Big Brother 10: Das lässt Anne sich nicht gefallen!

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Big Brother 10 vom 2.7.2010 

Heute wird weiter gemalt, für die Wochenaufgabe. Klaus hat Bedenken, dass die Farben reichen. „Wir kommen aus, mach doch kein Drama draus“ bremst ihn Anne aus.
Es ging darum, eventuell bei Big Brother blau gegen schwarz auszutauschen.
Im Endeffekt sagt Anne „Du hast Recht und ich meine Ruhe, Ende im Gelände.“. Diese Sätze mag er nicht, ebenso wenig wie Lügen. (Sie hatte an einem Morgen Marc gestattet, einen halben Apfel zu essen und es hinterher abgestritten. „Es wurde morgens kein Apfel gegessen!“)
 
Ihre Sachen braucht er nicht mehr anzufassen, das macht sie allein. Er soll vorsichtig sein mit dem Wort“ Lügen“. „Du hast gelogen Anne.“, stellt sich Klaus vor sie und zeigt mit dem Finger auf sie. – „Wenn ich lüge, dann geh ich beichten aber nicht bei Dir!“
 
Ein spießiger kleinlicher Kontrollfreak sei er meint sie zu Manuela, während Anne sich für Klaus damit „ziemlich ins Aus geschossen“ hat. Eigentlich wollte er Kristina nominieren, aber jetzt ist die Rentnerin in die engere Auswahl gekommen.
„Dem Burschen bin ich gewachsen, ich bin schon mit anderen fertig geworden. Er soll schön aufpassen!“
Manuela versteht es nicht „bei diesen Menschen hier, warum die sich selbst runterziehen…. Dieser Pessimismus!“ Kein Pessimismus, das ist Neid, korrigiert Anne.
 
Heute bekommt Robert die Schweizer Flagge von Timo auf den Körper gemalt, Kristina erhält die griechische, bei der Anne wieder sehr kreativ beteiligt ist. Fast alle Frauen mussten schon Kristinas Brüste anfassen und es wurde festgestellt, dass die „gut gemacht sind“.
Sie schämt sich nicht, sagt sie im Sprechzimmer, da sie ja Dank der Farben halb angezogen sei. Sie fühlt sich wie ein richtiges Mädchen, wie eine griechische Göttin, sagt sie.
 
Nach der Kohlsuppe werden jetzt Körner verspeist. Klaus fragt Anne, ob sie Kakao braucht. So lange er sich nicht öffentlich bei ihr entschuldigt, braucht er sie nicht mehr anzusprechen. „Da kannst du lange warten“ antwortet Klaus
 
Natascha hatte versehentlich Marcs Orange zum Obstsalat verwendet, ihre Orange ist verschwunden und sie fischt seine wieder aus dem Salat!!! Marc motzt herum, einer kann nicht zählen, das sei Futterneid. Nachmittags stellt sich schließlich heraus, dass Timo der Übeltäter war, aber nicht absichtlich. So hatte Marc eine ganze und Natascha keine Orange, was Gesprächsstoff bietet.
 
Beistand findet Anne bei Manuela, die denkt, dass Klaus über alles bestimmt. Anne glaubt, „der dreht ab, der ist so oft durchgekommen mit seiner Tour, das bekommt ihm nicht“. -. „Kann er gern haben, wenn er es möchte, den Tanz“. Dann geht sie eben. Aber sie lässt sich das nicht bieten.
Das wiederum gefällt dem Dreiergestirn Robert, Katrin und Timo gut, denn dann wird die Nominierung dementsprechend ausfallen.
 
Du scheinst irgendein Problem mit mir zu haben?! fragt Marc bei Klaus an. Er möchte sich raushalten bei dessen Streit mit Anne. „Schön, wenn du das so kannst und so siehst, alles klar“, meint Klaus und er braucht jetzt ein wenig Zeit für sich, aber Marc möge künftig bei ihm das Thema „Anne“ außen vor lassen.
Später regt sich Marc dann bei Klaus über Katrin und Timo auf, er ist wieder bei dem Thema „Orange“. Er selbst hatte Stress wegen einem halben Apfel, aber bei Timo passiert nichts wegen der Orange.
Auch für Anne ist das klar: Timo hatte Natascha im Regen stehen lassen und erst zum Schluss gesagt, dass er die Orange gegessen hatte. Ein abgekartetes Spiel, Berechnung, die drei hätten gewollt, dass Natascha austickt.
Und Marc, der hat doch niemanden, da hält er sich eben an Klaus. Damit es ja keiner mitbekommt, muss Anne noch
flüstern, dass Timo eine Lusche sei.
 
Der Gutschein für das erspielte Westernbarbecue durfte eingelöst werden, was verständlicher Weise nach der Kohlsuppe und den Körnern für große Begeisterung und das große Futtern sorgte. Alle freuten sich, fast alle, denn für Manuela war es zuviel und sie freut sich morgen schon wieder auf die Körner.
Zur Krönung wurden noch die eingespielten Coversongs der Bewohner abgespielt.
So kann Big Brother also auch sein: Blauer Himmel, gute Laune, Party, Spaß und Freude.
 
So könnte Big Brother sein, aber es muss auch wieder ein Lästerpause eingelegt werden. Klaus sieht 10 Jahre älter aus, als er ist, vielleicht auch, weil er „seine Miene so verbissen macht“. Ab 40 hat Jeder das Gesicht, das er verdient hat, gibt Anne zum Besten. Aber sie und Manuela brauchen sich da ja keine Sorgen zu machen, stellt die Lästerrentnerin fest.
„Das ist abartig und beleidigend“, beurteilt Anne das Verhalten von Klaus, der sich neben dem Essen die Beine rasiert hatte.
 
Wer glaubst du eigentlich, wer du bist, dass du so auftreten kannst, würde Anne ihren Widersacher Klaus fragen, erzählt sie Manuela.
„Der wird im Leben immer nur so ein kleiner, dummer Pornostar bleiben“. Er sei so in seinem „Kleinbürgertum verhaftet“……
 
Nachts ist dann Marc glücklich und froh, dass er merken durfte, welche verschiedenen Gesichter es so im Haus gibt. Ist der Kapitän einmal ausgeschaltet, sei nachher alles einfach, erzählt er der anscheinend immer wieder gern zuhörenden Manuela.
Und auch Jenny ist für ihn falsch. Vor einigen Tagen hätte sie Anne beschimpft und heute sähe das ganz anders aus. Auch ihr Lied, das ist alles nur reiner Bluff und Show, das Lied kann sie ihm nicht vorsingen, sie sei schon zu lange im Haus.
 
Zeig dein wahres Gesicht, zeig wie du wirklich bist, zitiert Timo am Ende des Tages.

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