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Big Brother 10 vom 29. Juli 2010
 
Im roten Schlafzimmer müssen die restlichen Bewohner gemeinsam schlafen, was sich auf Grund der Schnarcherei von Anne als etwas schwierig erweist.
Manuela ist deshalb lieber ins Wohnzimmer geflüchtet, es war für sie nicht erträglich, diese Nacht im Schlafzimmer zu schlafen.
 
Manuela putzt Fenster, Klaus will helfen, er kann gern wieder in den Pool gehen, sagt sie. Das stößt bei Klaus auf Unverständnis, wollte er doch nur helfen. Wollte sie nur von ihm keine Hilfe?? Und Timos Hilfe doch?? So kann wieder einmal diskutiert werden.
Sie sagt, sie hat es nur gut gemeint, er findet ihre Art kindisch und pampig.
 
Irgendetwas stimmt mit ihr nicht, die Aktion war echt link, bespricht Klaus mit sich selbst und Hans. Zum Glück hat er sich rechtzeitig von ihr distanziert und er muss sich selbst dafür loben.
Oma Anne hatte schon längst gewusst, dass es bald knallt.
Für Timo war das wieder ein Akt der Außendarstellung, während Manuela sagt, es sei ihr sooo egal. Noch 12 Tage, dann sieht man die nie wieder, denkt Timo.
 
Für den Schlüssel aus dem Mystery-Power-Parcour gibt es Wundertüten. Darin sind Seifenblasen, Spritzpistolen, Quietsche-Entchen und mehr, alles, was das (Kinder)herz so erfreut. Auch Ohrstöpsel sind dabei und alle freuen sich wie Kinder über die guten Gaben.
 
Das Quietsche-Entchen Helga wird Hans von Klaus an die Seite gestellt, dazu auch Kondome, damit nichts passiert….er braucht sie nicht mehr und erklärt Hans, dass er noch einiges von ihm lernen kann.
 
Die Stuntshow-Ausbildung nimmt Formen an, bejubelt und kommentiert von Oma Anne. Drei Bewohner müssen am Montag dann ihre Stunts präsentieren, ausgewählt werden sie vom Trainer, wobei Natascha schon überlegt, ob es nicht am Besten sei, wenn die drei Männer antreten.
 
In der roten Zelle klingelt es wieder, diesmal stürmt Klaus ans Telefon. Im Sprechzimmer liegt ein Paket, in dem sich ein Wecker befindet. Klaus gibt weiter, dass immer wenn der Wecker klingelt, das Paket weiter gegeben werden muss, jedoch nicht an denjenigen, von dem man das Paket erhalten hat. Wer das Paket in der Hand hält, wenn der Wecker klingelt wird  betraft und der andere belohnt!? So ganz schlüssig und logisch ist das Ganze nicht, aber wenigstens Marc und Anne haben das verstanden.
Klaus überlegt schon wieder strategisch, gibt es bestimmt Abstände gibt, wo der Wecker läten wird.
( Die Aufgabe lautete, dass das Paket immer an einen anderen weiter zu geben ist – jedoch nicht an die Person, von der man es bekommen hat, Läutet der Wecker, wird der Bewohner bestraft, der das Paket in den Händen hält.)
 
Also sitzt Klaus mit dem Paket und hält es fest, gibt es nicht ab und wartet und wartet und wartet.
 
Seinem Vorsatz, nicht mit Manuela an einem Tisch zu essen, bleibt Marc treu, das äußert sich so, dass er aufsteht, wenn Manuela sich setzt. Das gilt aber nur fürs Essen, so entwickelt Manuela ein Spielchen daraus, sich gern zu setzen, wenn Marc sich am Tisch befindet.
 
Mit dem Paket auf dem Schoß meint Klaus zu Natascha, als sie in den Wohnbereich kommt, dass man immer schnell sein muss, ehe jemand anderes die Ernte einfährt. „Das versteht sie nicht“, gibt Anne ihren Kommentar ab.
Manchmal muss man um Männer kämpfen…..wo schläft sie denn? Und wäre Timo ihr Typ? Und zu wem fühlt sie sich mehr hingezogen, zu ihm oder zu Timo?
„Der ist eifersüchtig“, winkt Anne ab, „lass es gut sein, der ist ein kleiner Teufel“.
 
So kommt es dann, das Klaus ganz brav das Paket bei sich hat, als der Wecker klingelt und gibt es an Natascha weiter, die es ab jetzt ihrerseits krampfhaft festhält. (Der Wecker klingelt übrigens nur einmal und nie wieder)
Der, bei dem es klingelt, der wird bestraft, weiß Klaus, aber jetzt gab es noch keine Bestrafung. es könnte ja sein, dass wenn Natascha das Paket weitergibt, dass es dann erst Belohnung und Bestrafung gibt!?
 
„Kann ich mir echt vorstellen – dir in erster Linie“, hatte Manuela zu Klaus gesagt, als er meinte, dass es ihm Leid tut, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Wochenaufgabe teilnehmen darf. Und auch deshalb ist sie bei dem Dreiergespann Anne, Marc und Klaus noch mehr in Ungnade gefallen.
 
Manuela, Timo und Natascha (mit dem Paket in der Hand) machen den Härtetest im Schlafzimmer. Timo imitiert Annes Schnarchkonzert und die Ohrstöpsel werden ausprobiert.
Natascha lässt die „Klausregeln“ noch einmal Revue passieren…bekommt Klaus nun eine Bestrafung und/oder eine Belohnung oder wer bekommt überhaupt etwas? Nachdem Natascha drei Stunden das Paket mit sich herumschleppt, ist sie doch etwas angenervt.
 
Die letzten Tage laufen bei Big Brother. Für Klaus herrscht mit Timo und Manuela Waffenstillstand und Natascha wünscht sich, dass die allerletzte Woche doch friedlich laufen sollte und alle miteinander Spaß haben könnten.
Dafür sei er zu gradlinig, sagt Klaus und Natascha möchte wenigstens die letzte Woche in der Gruppe, in einer Gruppe verbringen.
 
Natascha erfüllt ihre vermeintliche Aufgabe und hält das Paket fest, was nicht gerade klein ist. An schlafen ist nicht wirklich zu denken, zumal es ja unaufhörlich tickt. Sie ist damit bestraft genug, aber die Bestrafung für Klaus folgt Morgen.

Von Astera

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