Big Brother 10: Dinner for five

| Keine Kommentare

 

Big Brother 10 vom 9. August 2010 

Kurz vor dem Finale herrscht keine ausgelassene, fröhliche Stimmung bei den Finalisten Anne, Manuela, Natascha, Marc und Timo. 

Rentnerin Anne hatte aufgrund ihres Alters mit viel Diskriminierung gerechnet, was ihrer Meinung nach auch eingetroffen ist, bevorzugt von Menschen auf einem geringeren geistigen Level. All diese Menschen möchte sie nicht wieder sehen, allerdings hat sie zwei Menschen im Haus kennen gelernt, die auf ihrem Level und an ihrer Seite waren: Klaus und Marc. Mit ihrem Lästern hat sie sich ein Ventil geschaffen – all das teilt sie Marc mit.

Sie ist einem Rudel Hyänen entronnen und froh, dass ihr kein Stück heraus gebissen wurde, sagt sie. Aber – wie auch immer – sie ist im Finale und das kann ihr keiner nehmen. 

Die Ex-Bewohner Jenny, Kristina, Daniel, Katrin und Sabrina verlassen das Haus wieder, gehen auch kurz zu Marc und Anne ins Schlafzimmer: „Alles Gute!“
Anne will das nicht erwidern, das wäre gelogen, meint sie. Hinterher stellt sie fest, der Besuch der Ex-Bewohner war sehr unangenehm für sie. „Gott sei Dank, die Vandalen sind weg!“.

 Big Brother macht eine Ansage: Einer der verbliebenen Bewohner sei einer zuviel und muss jetzt das Haus verlassen. „Verabschiedet euch jetzt“ 

„von“

 „Hans!!!“ 

 „Der arme Hans hatte viel auszuhalten“, bedauert Oma Anne, während Timo ihn ins Sprechzimmer bringt. 

Nur noch wenige Stunden und Anne und Marc bevölkern die Couchen im Wohnbereich, während Natascha, Manuela und Timo den Pool noch einmal genießen. Kommentiert von Anne „Die Kinderchen haben Spaß“.

„Good Luck for every one“, hatte Manuela gestern ihr Statement nach der Stunde der Wahrheit beendet, kurz danach hatte Anne gefordert „Gib mir einen Eimer!“
Als Timo dazu kommt, gehen Beide und haben mehr oder minder gute Gründe dafür. Im Garten genießt Anne dann die Ruhe. 

Noch ein Brief vom Big Brother: Am letzten Abend gibt es ein abschließendes Galadinner, in einer halben Stunde muss alles hergerichtet werden, incl. dem Styling der Bewohner.

Nach dem Hauptgang schlägt Timo vor, ein wenig zu erzählen, was für die Einzelnen die Lieblingsmomente und Lieblingsbewohner waren.Anne soll anfangen, möchte aber nichts sagen. Marc erinnert sich an die „Geschichte mit dem Lügendetektor“, wo Anne auf die Frage, ob sie sich Sex mit Marc vorstellen könne mit  „ja“ geantwortet hatte. Natürlich hat er zwei Lieblingsbewohner.Lieblingsbewohner für Timo ist Katrin, „wie man weiß“, sagt er. Und der schönste Moment, sie jetzt noch einmal wieder zu sehen, nachdem sie ausgezogen warFür Natascha war ihr Lieblingsbewohner Jenny und die Zeit mit ihr beim Üben der Songs.Manuela hat sooo viele Lieblingsmomente – und nennt dann die Wasserschlacht mit Krissi.

Doch noch etwas eingefallen ist Anne: Als sie zu „Lüge und Wahrheit“ musste, fand sie die Geräte bombastisch und ihre Antwort auf die Frage, „willst du Sex mit Marc?“. Wäre sie 40 Jahre jünger, könnte sie sich das vorstellen. Sehr lustig und sehr spannend für sie. 

Das Dinner endet mit einem tollen Nachtisch und alle haben es überstanden, wenn auch recht steif. 

„Die sind noch nicht einmal dankbar dafür“, beanstandet Anne. Sie hätte schon allein diese herrliche Dekoration genossen, nach „diesen ganzen Wochen ohne Kultur“. Für Marc und sie wäre es ein Supergenuss gewesen und das reicht.Noch einen Genuss gibt es im Bad: Anne und Marc genießen gemeinsam ein Schaumbad mit Sekt für sie und Sprudel für ihn.Morgen ist alles vorbei, bedauert Marc, Timo geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge….. 

Die letzte Nacht im Haus verstreicht nicht ungenutzt: Noch einmal kann Anne lästern. Nach einem guten Essen bleibt man erst einmal sitzen und springt nicht gleich auf, beanstandet sie.
Und noch einmal hebt sie ihr Glas: „Prost Marc, wir haben es überstanden!“

Vor dem Schlafen gibt es noch ein paar Rückblicke von ihr:

Timo solle sich schämen, erst hat er mit der Sabrina rumgemacht, dann mit Katrin, dann ist die Natascha dran und dann wieder Katrin!„Der geht über Leichen“, weiß Marc und Anne bestätigt das – weil er nichts aus eigener Kraft schaffen würde.Natascha ist wirklich link und verkauft das mit ihrem kleinen unschuldigen Mädchengegrinse, sie hat keine eigene Meinung und hat es faustdick hinter den Ohren

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.