Big Brother 10: Für Manuela bricht eine Welt zusammen

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Big Brother 10 vom 28. Juli 2010
 
Hühnerbeauftragte Manuela spricht mit den Hühnern. Für den Fall, dass sie letzte Woche draußen ist, würden sie sich wieder sehen.
 
Anne fragt Klaus wie er denn geschlafen hätte. Nicht so gut, da ihm jemand in der Liveshow keine Menschlichkeit unterstellt hat. Viele würden es gern sehen wollen, dass er geht und viele gönnen ihm den Sieg nicht. Jetzt ist die verflixte 7. Nominierung. Bis jetzt hätte Timo Angst gehabt, ihn zu nominieren und tut das erst jetzt, wo sein A…. in Sicherheit ist. Und er denkt, Timo wird „am Ende die Ernte einfahren“, ist er doch sein Gegenspieler. Das erzählt Klaus ausgerechnet Anne.
 
Der Bewohner, der dieses Mal beim Klingeln in der roten Zelle ans Telefon ging, muss mit einem Schlauchboot Fährmann spielen. Das heißt auf ein Signal von BB hin muss er die Bewohner mit einem Schlauchboot durch den Pool fahren. Das Ganze darf Marc auf eine Dauer von 6 Stunden absolvieren.
 
Sie merkt an Timos Gestik und an seiner Körperhaltung, „da kommt noch etwas“, vermutet Anne. „In dem kocht es!“ meint sie.
Das blaue Schlafzimmer ist ab sofort gesperrt, auch das lila Schlafzimmer, so dürfen die verbliebenen Bewohner gemeinsam im roten Schlafzimmer nächtigen. Natascha ist nicht ganz so begeistert, „wieso nicht?“ fragt Klaus, sie hätte doch schon mit Timo gekuschelt, obwohl – blaue Augen sind nicht alles!
 
„Du bist doch nicht so wie die Beiden da draußen“, sagt Klaus zu Natascha. Sie würde mit ihrer lieben Art doch viel mehr zu ihm und Anne passen. Sie sei nicht so ego, doch Natascha geht nicht großartig darauf ein.
Dagegen überlegt Manuela, dass Natascha ja auch Klaus und Marc mag und sie denkt, dass Natascha sehr weit kommen wird.
Nach Nataschas Meinung ist Marc voreingenommen ins Haus gegangen, aber jetzt sei nach einem klärenden Gespräch für sie wieder alles okay.
 
Endlich bekommt Natascha auch die heiß ersehnten persönlichen Grüße zum Geburtstag und Geschenke. Das Schönste für sie ist eine Einspielung, in der ihr Bruder „Mad World“ für sie singt. Und es gibt noch eine Geburtstagsparty für sie, wo wenigstens für kurze Zeit die Streitereien vergessen werden können.
 
Das Telefon klingelt – Natascha geht ran – landet in der Warteschleife „Bitte warten….bitte warten….“ Hätte sie 15 Minuten ausgehalten, hätte es Spaghetti-Eis gegeben. Aber, Timo hat sie abgelöst und so gab es……nichts.
Doch – eine zweite Chance. Diesmal geht Manuela ans Telefon. Manuela beweist mehr Geduld, sie hat ja schließlich mindestens noch eine Woche Zeit meint sie, um dann doch auch aufzulegen.
Aller guten Dinge sind drei, so begibt sich Anne in die Zelle. Sie führt ein fiktives Sekundengespräch und legt auf „Da kommt nur bitte warten“, da wartet sie doch nicht. Entweder spricht jemand mit ihr oder nicht….kostet ja schließlich alles auch Geld, denkt sie Wird schon seinen Sinn haben, „bitte warten“, vermutet Timo
 
In spätestens zwei Wochen ist er wieder draußen und so wird das Schlafen neben Anne zum Trainingslager, sagt Klaus – wenn er dann später wieder mit einer Frau rechts und links neben sich schlafen wird.
Nachts legt er dann spaßeshalber die Hand auf Anne, die kommentiert, dass sie empfänglich für Streicheleinheiten sei und er soll daran denken, dass er morgen dann wieder beichten muss.
 
Die Wochenaufgabe: Big Brother hat eine eigens für die Bewohner konzipierte Stunt-Show entwickelt und stellt ihnen eine Trainer zur Seite.
Drei Bewohner müssen am Montag das Erlernte präsentieren.
 
Manuela darf aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen (beim trainieren ihres T-Shirt-Kunststückes hatte sie ihre Schulter überbeansprucht), Anne ist es frei gestellt. Beide dürfen jedoch als Zuschauer oder Betreuer dabei sein.
Im Sprechzimmer geht für Manuela die Welt unter, warum muss ihr das passieren, warum darf sie nicht teilnehmen, warum muss sie immer das Schwierigste wählen????.
Soooooo egistisch ist sie, sie opfert sich auf und zahlt für ihre eigene Dummheit, bricht sie fast zusammen.
Sie hasst sich, weil sie die T-Shirt-Aufgabe genommen hatte, gerade Stunts zu erlernen, das war schon immer ihr Traum gewesen. Die einzige, die sie getröstet habe, war Natascha gewesen, stellt sie fest.
„Sie wollte ja nichts auf Matchfeld gehen“, berichtet Anne Klaus, dem Manuela Leid tut. Anne hat nur bedingt Mitleid mit ihr und muss Klaus aufklären. Er hatte zu Manuela gesagt, dass es ihr ihm Leid tut und von Manuela war das abwertend kommentiert
worden.
 
Timo und Klaus tut sie immer noch Leid, während es Marc schnuppe ist, weil sie so auf Klaus reagiert hatte.
 
„Morgen ist der Geburtstag vorbei, da spielen wir wieder hier“, stellt Klaus fest. „Was willst du denn noch spielen?“ fragt Natascha.
Alle ist hier ein Spiel und Timo bekommt für seine Ansage in der Liveshow noch eins zurück, kündigt Klaus an. Ihm keine Menschlichkeit zu unterstellen, „das hat er nicht umsonst getan!“

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