Big Brother 10: Hat Klaus den Sieg verdient?

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Big Brother 10 vom 16.7.2010
 
Es nervt Jenny, dass sie jetzt schon weiß, dass Anne, Marc und Klaus bei der kommenden Nominierung zusammen arbeiten. Sie hat sich in den ganzen fünf Monaten bisher mit keinem abgesprochen.
 
Das Finale rückt näher und Klaus beschließt, dass Marc dann Jenny rauskicken muss. Er würde merken, dass Marc sein eigenes Ding macht und wohl deshalb hätte er mit ihm noch keinen Streit gehabt, denkt bzw. sagt er.
 
Kristina hat keine Angst rauszufliegen, egal wie es kommt, es ist in Ordnung für sie, erzählt sie Jenny und Timo.
Aber hat Klaus den Sieg verdient? Für Timo hat Kristina den Punkt verpasst, sich gegen bestimmte Leute auszusprechen und sie macht es sich einfach, indem sie immer in der größten Gruppe ist. Kristina geht lieber den einfachen Weg, statt sich den Kopf zu zerbrechen, äußert sie.
Auch wenn die beiden sich nicht lieben, aber sie sind sich überwiegend einig in ihrer negativen Meinung von Klaus. Dieser ginge über Leichen und hätte keine Freunde.
 
Timo ist der Auffassung, wenn er gegen Kristina gehen muss, dann wäre er auch gegen jeden anderen geflogen. Immerhin können sie vernünftig miteinander reden, das findet er im Prinzip gut, im Gegensatz zu dem, was Kristina mit ihren angeblichen Freunden im Haus gemacht hat.
 
In Timo scheint es ab und an noch zu brodeln, hatte Kristina, doch ebenso wie Klaus „seine“ Katrin nominiert.
 
Robert hat Bedenken, dass – sollte Jenny Klaus nominieren – er und Jenny gegeneinander antreten müssen, was er nicht möchte. Er will mit ihr im Finale stehen, was seiner Meinung nach mit in ihrer Hand liegt. Damit, dass Klaus m Finale stände, müsse man sich abfinden, Klaus jetzt noch zu nominieren, der Schuss würde seiner Meinung nach hinten losgehen.
Es sei aber kaum einer falscher im Haus, als Kristina, findet er.
So scheint es zu Jennys erster Absprache zu kommen, ebenso wie Robert Marc zu nehmen, um ihre Stimme sinnvoll einzusetzen. Zum Ende sollte man die Stimme so vergeben, dass es Sinn macht, was mit ihrer einzigen Stimme gegen Klaus nicht erreicht werden kann.
 
Neben allen Strategien und Nominierungsgedanken muss auch noch die Wochenaufgabe bewältigt werden.
Und es gibt die von Klaus für Anne erspielte Eisbombe, nur nicht für Timo und Kristina.
 
Es gibt ein Geschenk für Anne – sie darf zwei Bilder malen, nach Geschichten von Marc und Natascha. Dass sie gut malen kann, hatte sie ja schon bei der „Wochenaufgabe Flaggen“ unter Beweis gestellt.
Die Geschichten dazu erzählen Natascha und Marc anschließend der Gruppe. Bei ihr war es ein verpatzter Urlaub, bei ihm das recht hautnahe Erlebnis der Geburt eines Kindes.
 
„Mit der Manuela habe ich es eben schwer verschissen“, erzählt Oma Anne am Tisch Klaus.
Sie hatte wegen eines angefangenen Joghurts mit Löffel im Kühlschrank nachgefragt, der Manuela gehörte. Und nun müsse man sich mal die Blicke von ihr anschauen.
Dass man sich in alles einmischt und dann den Ton, das versteht Manuela nicht.
Für Marc steht fest, dass man Manuela nicht mehr trauen kann und Anne mag sich nicht mehr mit „Klappstühlen“ beschäftigen.
Dafür mag sich Anne dann mit Kristina austauschen, die sagt, sie ist nicht nachtragend und kann mit der Rentnerin lachen und Spaß haben.
 
„Scheißegal, wer am Montag geht“, da sei er recht entspannt, sagt Klaus zu sich selbst. Aber wer wird noch auf der Strecke bleiben? fragt er sich.
Jenny scheint ihm da in den Sinn zu kommen, was ja nichts Neues ist.
Die liegt nachts vor dem Strafbereich und erkennt, dass sie im Haus streiten gelernt hat, so wie sie es noch nie in ihrem Leben erfahren hat.
Sie fängt an, sich selbst in Frage zu stellen. Ist das richtig, so wie sie ist?

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