Big Brother 10: Kerzendisaster und Anti-Klaus-Kampagne

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Big Brother 10 vom 15. April 2010

 
Sabrina hat jetzt auch eine Strategie. Da laufend Dinge um Haus verschwinden, wickelt sie ihre Zigaretten kunstvoll in Frischhaltefolie und bastelt sich daraus eine Tasche mit Griff, die sie überall (wirklich überall) mit hinnehmen will.
 
Uwe und Sabrina haben ein schweres Problem. Sie wäscht die Haare in der Küchenspüle und er will seinen Putzschwamm dort auswaschen. Sie sagt, sie hätte das Putzwasser ins Gesicht und in die Haare bekommen. .Er sagt, sie sei gereizt, sie meint, er provoziert. Auch Anne nervt sie – „alle nur krank“ kommentiert Sabrina.
 
Die Kerzenaufgabe sorgt für reichlich Zoff. Jenny lässt sich von Robert bestätigen, dass die von ihr erwärmte Kerze nicht kaputt ist. „Ich bin ja schon groß, lass das mal meine Sorge sein“, sagt sie mindestens zwanzigmal zu Klaus, als dieser seinen Senf dazu gibt.
 
15.21 Uhr mitteleuropäischer Zeit veranstaltet Uwe ein konspiratives Treffen. Worum geht es? Natürlich um Klaus. Mit der Aussage: „Wir müssen gegen ihn ankämpfen!“
Zusammen sind wir stark! lautet das Motto. Sie wollen den Leuten zeigen, was Klaus für einen Charakter hat.
 
Klaus hat mutwillig eine Kerze zerstört, was ihm noch mehr Minuspunkte bei den Bewohnern einbringt. Klaus und Aleks gegen den Rest der Welt. Es wird provoziert ohne Ende.
Lilly nimmt die Kerzenaktion von Klaus mehr als persönlich. Das sei eine Unart, nur weil er Bock gehabt hätte, einfach eine Kerze kaputt zu machen, sagt sie. Eine einzige Kerze würde ihnen das Genick brechen.
Und alle sind sich einig: Klaus ist kein Teamplayer, Anne sagt, er zieht die ganze Gruppe ins Verderben.
Uwe will sich nicht runterziehen lassen, Eva verspricht – wir lassen uns das nicht mehr bieten.
 
Wissam stellt fest, dass das, was er hier sieht, Krieg sei. Die Fans werden aufgerufen, für uns – für Eva – anzurufen.
 
Aleks nimmt sich Uwe und Anne zur Brust. Sie will von Anne direkt mit Augenkontakt angesprochen werden und keine Lästerei. Bei schönstem Sonnenschein im Garten schießt Aleks mittlerweile gegen fast alle. Es wird gebrüllt, gezickt und gezofft.
 
In der Whitebox gibt es die Aufgabe für Jenny  Bälle mit dem Finger in ein Aquarium zu schnippen. „Das geht nicht, ich flipp aus, das ist unmöglich“ – aber dann kann sie doch eine Luftmatratze und eine Aufpusterobbe gewinnen. Vor dem Zuwasserlassen im Pool erfolgt ein Aufruf, vorsichtig mit den Sachen umzugehen. Wissam jumpt jedoch in jugendlichem Leichtsinn auf die Robbe im Pool, die sogleich ihren Geist aufgibt.
 
Wissam sucht das Gespräch mit Klaus. Wissam hätte auswendig gelernte Sprüche drauf, er sei nicht auf seiner Wellenlänge. „Du bist nicht auf meinem geistigen Niveau, deshalb möchte ich mich nicht mit dir abgeben“ sagt Klaus.
Wissam bringt es auf den Punkt: „Du gehst mir nicht an meine Eier und ich geh nicht an deine Eier“. (Wie jetzt, Ostern ist doch vorbei???) Sie beschließen, sich zu meiden.
 
Wissam und Uwe geben sich das große Männerversprechen, zu kämpfen, einer von ihnen beiden will es schaffen, Klaus aus dem Haus zu bekommen.
 
Und dann provoziert Wissam und fragt Klaus, warum er so geworden sei – schlechte Kindheit? Keine Freunde? Er würde einen Freund brauchen und er bietet sich dazu an. Er würde vieles ändern und würde auch händchenhaltenderweise mit ihm durch die Straßen gehen. Wissam würde auch bei ihm schlafen, um zu reden.
Klaus lehnt dankend ab
 
Wenn er meint, er muss hier Rambo spielen im Haus, dann soll er´s probieren, lautet Wissams Ansage. Klaus prophezeit, Wissam wird noch sein wahres Gesicht zeigen.
 
Robert hat noch ein Frontenproblem, er würde noch nicht den Punkt erreicht haben, Aleks zu nominieren. Er bezieht aber auch Stellung und gibt zu, dass er Klaus sehr gern hat und er möchte, dass Klaus drin bleibt.
 
Jenny, Lilly und Anne dagegen versuchen zu spekulieren, wer am Montag gehen muss. Sie malen sich aus, wie sie feiern würden, wenn Klaus geht

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