Big Brother 10: Klaus auf Kuschelkurs

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Big Brother 10 vom 21.April 2010

Eva und Anne haben das Haus verlassen. Die Eine durch das Voting der Zuschauer, die Andere freiwillig.
 
Klaus möchte sich die Zeit ab jetzt so angenehm wie möglich machen, weil er denkt, dass seine Zeit bei BB bald abgelaufen ist. Er will sich nicht verstellen und wenn ihn Sachen nerven, wird er weiter den Mund aufmachen, aber…..
Aleks mutiert immer mehr zu seinem Schatten, sie will ja auch keinem etwas Böses, sagt sie.
Das Ziel von Klaus ist, sich der Gruppe wieder zu nähern. Momentan hat er die größten Probleme mit Uwe und Wissam, an die er bei der nächsten Nominierung denken wird.
 
Jenny appelliert an Klaus, sich an ihrem Geburtstag „zusammen zu reißen“. Sie würde sich zwar nicht freuen, dass er dabei ist, bemerkt sie nebenbei. "Ich kann sich benehmen", kontert Klaus. Wenn er will, dann tut er das auch, fügt er hinzu.
Sie wüsste nicht, was sie ihm getan hat, meint sie. Er klärt sie auf. Sie sei auf der falschen Seite: Immer gegen ihn. Aber in einem sind sie sich schnell einig – sie haben sich gegenseitig in dem anderen getäuscht.
Die Aussprache war für Klaus okay, Jenny will den Kontakt auf ein Mindestmaß reduzieren.
 
Bei 80 % der Frauen wäre er aufgrund seines Jobs "eh durch", mutmaßt Klaus. Aber mit den restlichen 20 oder 10 oder 5 Prozent der deutschen Frauen sei er völlig ausgelastet. Aleks prophezeit Probleme für ihn, wieder eine Frau wie sie zu finden
 
Mittlerweile beschäftigt sich Uwe  mit Auszugsgedanken. Und  Wissam zeigt wieder Weisheit: Es ist schön hier zu sein, aber schwer hier zu überleben.
Uwe sieht es nicht wirklich als sein Ziel an, die Gewinnsumme von 250.000,– Euro zu bekommen!?
 
Wissam hat einen Vorschlag für die Bewohner: Es wird nicht mehr über Nominierungsabsichten geredet. Das stößt  aber nicht auf allgemeinen Zuspruch.
 
Zwei Big Brother Bewohnerinnen dürfen auf Anordnung von Big Brother Toilettendienst machen – ohne Auszeit für die anstehende Party. Grund: eine der Toiletten war des Öfteren durch Frauen-Hygieneartikel verstopft und keine(r) hatte Schuld daran. Sabrina und Kristina hatten sich freiwillig gemeldet, sitzen in Kittelschürze und mit Kopftuch vor den stillen Örtchen und putzen hinter jeden Toilettengang hinterher.
 
Für Jennys Geburtstag stellt Big Brother Verkleidungsutensilien zur Verfügung, das Thema der Party ist Schlager. Zu „Völlig los gelöst“ haben die Bewohner sichtlich Spaß, abgesehen von den beiden Toilettenfrauen, die nur von ihrem Posten aus zuschauen dürfen. Auch von Grüppchenbildung ist momentan nichts zu merken.
Während Aleks mit dem erblondeten Wissam tanzt, tröstet der angezogene Klaus Sabrinchen und massiert sie sogar.
 
„Wir haben schon übertrieben, Klaus“ sagt Jenny später zu Klaus. Sie meint allerdings etwas anderes als er, obwohl ihm „das andere“ lieber gewesen wäre, sagt er.
Tränen fließen bei Jenny, als sie ihr Geburtstagspaket von Daheim auspackt.
 
Und bei den Meisten scheint Klaus wieder mehr in die Gunst gekommen zu sein. Eigentlich hätte er ja immer gute Laune, bis auf dann, wenn ihm etwas gegen den Strich geht, wird festgestellt.
Aleks fragt bei Klaus nach: „Gibst du Jedem eine neue Chance?“ So, dass man einigermaßen klar kommt,  nach dem Motto leben und leben lassen, erklärt er.
Aleks bohrt weiter, „Hast du dich denn mit Jenny ausgesprochen?“ Klaus berichtet von dem Gespräch.
 
Derweil sagt Robert zu Wissam, dass er diesen nicht einschätzen könne, er wisse nicht, ob er ein „Showmaker“ sei oder nicht.
Pico regt sich dafür über Robert auf, und Lilly und Robert lästern eine Runde über Pico.
Und es geht weiter – jetzt haben Robert, Jenny und Lilly Aleksandra am Wickel. „Mit der Frau würde ich draußen nichts zu tun haben wollen,“ sagt Robert. Klaus sei ein cooler Typ und wenn er mit Aleks seinen Spaß hätte, würde er Aleks deswegen nicht nominieren.
„Deine Sache“ konstatiert Jenny, das sei völlig in Ordnung.
Wenn man nur noch zu viert im Haus wäre, dann wäre Strategie schon okay, aber jetzt noch nicht, führt Robert weiter aus.
 
Wochenaufgabe: Strichcodes sind auswendig zu lernen und zwar für 40 Produkte, die dann von den Bewohnern per Inaugenscheinnahme identifiziert werden müssen. Also wird alles im Haus nach Strichcodes abgesucht.

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