Big Brother 10: Klaus bleibt im Mittelpunkt

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Big Brother 10 vom 17. April 2010
 
24 Stunden lang brütet Sabrina ja nun. Sie hat dafür einen bestimmten Platz auf der Küchenspüle auserkoren und wacht mit Argusaugen darüber. Es hat zentimetergenau unter der Lampe stehen zu bleiben. Der Brutkasten: Eine Art Nest, warm eingepackt unter einem Hut.
Mit Sabrina wird dann folgender Scherz gemacht: Die anderen geben vor, dass ihr Ei, ihr künftiges Küken herunter gefallen sei, was Tränenströme zur Folge hat. Auch dann noch, als die Sache aufgeklärt wird und eine Entschuldigung folgt, geht für sie noch anscheinend die Welt unter.
Beim Zoff mit Anne schmeißt Sabrina Kerzen auf den Boden (sie blieben aber ganz) und Sabrina schafft es überhaupt nicht mehr, runter zu kommen. Es wird wieder einmal gebrüllt, gelästert und gehetzt.
 
Immer noch probieren die Bewohner mit Körperwärme Kerzen so zu erwärmen, dass sie sich verbiegen lassen. Hier besteht natürlich wieder für Jenny und Klaus, die Möglichkeit zu streiten und zu diskutieren.
 
Jenny hat die Methode entwickelt, einen beliebigen Satz möglichst oft zu wiederholen. Hier ist keine Kriegsshow, meint sie, sondern Big Brother. Klaus argumentiert, er würde für Gerechtigkeit kämpfen. Dieses Mal das Bild: Die zwei zoffen sich und die (meisten) anderen hören zu. Zuerst jedenfalls.
Eva steigt ein und es kommt dann zu einem Vieraugengespräch zwischen Eva und Klaus. Sie meint, mit Bockigkeit kommt man nicht weiter, Klaus würde alles auf die Vorwurfsschiene machen und provozieren.
Eva findet, man kann alles ohne Problem 100mal erklären, ohne zu provozieren. Sie möchte bei dem Spiel auch Spaß haben und kreidet an, dass Klaus Aleksandra isoliert.
Wer muss am Montag gehen? erörtern sie auch.
Eva sagt hinterher sie hatte das Gefühl, sie hätte mit der Wand geredet, im Prinzip hätte sie aber auch einiges nachvollziehen können. Klaus zog das Fazit, sie hätten jeder ihre eigene Meinung und würden nie die besten Freunde wären.
 
Um 14 Uhr ist dann Robert Thema bei Aleks und Klaus in ihrem „Rückzugsraum“. Robert möchte, dass Aleks geht, weil er sie nicht haben kann, bringt es Aleks auf den Punkt.
Robert hat inzwischen für sich beschlossen, sich aus allem rauszuhalten und teilt das auch Klaus mit. Obwohl Klaus für ihn der ehrlichste und korrekteste Mensch im Haus sei, will er sich nicht einmischen. Er selbst könnte sich nie allein gegen alle stellen.
Klaus macht seine Position klar: Aleks ist ein wenig wichtiger für ihn als Robert. „Hier im Haus kann sie mir mehr helfen, als du.“ Trotzdem bleibt er für Robert die Vertrauensperson im Haus
 
"Wir sind fünf Leute gegen Klaus" heißt es dann, er muss also aufgeben. Der Jetzt-Zustand sei für alle anstrengend. Anne ist mit sich selbst unzufrieden und weint, sie möchte mal wieder einen Tag haben, wo es keine Eskalationen gibt. Uwe meint, sie sollten das weiterführen, was sie angefangen haben. Klaus sei verbissen in der Überzeugung, dass er Recht hat. Er möchte gern probieren, ihn rauszukicken. Anne überlegt: Wenn Eva am Montag gehen muss, wird sie wahrscheinlich auch gehen.
 
Uwe hat in der Whitebox die Aufgabe, Gewichte auf einer Waage (einem langen Balken) so zu verteilen, dass es gleichmäßig ist und der Balken in der Schwebe bleibt. Er meistert das bravourös und gewinnt alle drei Runden: 30 Minuten Partymusik gibt es dafür.
Partytechnisch finden sich dann alle im Garten ein und tanzen, Klaus im Bademantel.
 
Aleks hatte Wissam erzählt, eigentlich würden Klaus und sie gut zusammen passen, wenn das eine oder andere weg wäre……
Das macht natürlich die Runde.
Ihre Zigaretten hat Klaus in Verwahrung und teilt sie ihr zu. Als sie eine außer der Reihe haben will, sieht es fast nach ein wenig Zoff aus, was dann in ein wenig kuscheln endet.
 
Natürlich wird auch noch ein wenig über die Nominierung spekuliert. Wessen Leute werden für wen anrufen? Wenn Aleks weg wäre, hätte Klaus den Schwachpunkt, sentimental zu werden, wird gemutmaßt.

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