Sa. Dez 9th, 2023
Big Brother 10 vom 25.Juni 2010
 
Noch ist Weihnachten – jedenfalls im Big Brother Haus
Mitten in der Nacht J morgens um 10.01 Uhr ertönt ein Weihnachtslied durchs Haus, von Kristina kommentiert: „Was war das für eine Scheiße, alter Schwede?“
 
Klaus ruft kurz danach alle Bewohner zusammen und verkündet: „Also, ich werd´s Haus verlassen!“ …….
Späßchen!!!! Er will nur etwas klarstellen. Klaus hatte „Oh du fröhliche“ an die Zeit seiner Konfirmation erinnert. Es kann sein, dass nur eine Gehirnhälfte morgens intakt war oder sie hätte etwas falsch verstanden, die Katrin. Sie hatte im Bad erzählt, dass Klaus "Oh du fröhliche für ein Konfirmandenlied halte. Klaus hatte das mitbekommen und gegen die Glastür geklopft oder geschlagen, je nachdem, wer davon erzählt, scheinen die Erinnerungen auseinander zu gehen.
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Wenn sie etwas falsch verstanden hätte, entschuldigt sie sich, aber wenn er etwas zu sagen hat, dann bitte im Zweiergespräch, sagt Katrin.
Klaus hat ihr noch etwas zu sagen, will das aber erst am Montag tun, wenn die Wochenaufgabe erledigt ist.
 
Klaus amüsiert sich alleine auf seinem Trainingsrad. Als die anderen dachten, er verlässt das Haus, „die Fressen“, nee, so nicht, nicht mit ihm
Katrin und Timo schwanken, ob Klaus aggressiv oder gereizt ist. So wird Hans von den Beiden in Anspruch genommen, er soll sich keine Geschichten erzählen lassen und er hätte vielleicht eine Ahnung, warum Klaus „ihr die Glastür vom Bad fast ins Gesicht gehauen hätte“. Katrin meint, Klaus bevorzugt Zweiergespräche, während Timo denkt, Klaus geht Gesprächen lieber aus dem Weg.
 
Gespräche gibt es aber zwischen Klaus und Marc, er hat nur gegen die Glastür geklopft, damit sie aufhört zu quatschen, erzählt Klaus. „So eine Laberalte, …..das ist eine, die die Intelligenz hat, sie aber nur negativ nutzt.“
Katrin will ein Gespräch mit Klaus „im Sinne der Gruppe“, ihr gehe die Differenz nicht mehr aus dem Kopf. Sie sei blockiert. Das ist nicht sein Problem, er will am Montag mit ihr reden. Und wenn sie das nicht mehr möchte? Es muss nicht immer alles nach ihrem Kopf gehen meint er.
 
Wie schon gestern berichtet, wurde am 24ten mit Lorielle London Weihnachten gefeiert. Es gab Geschenke und Nachrichten von daheim. Klaus hat vorgezogen, den Brief seiner Mama allein im Garten zu lesen, was ihn zu Tränen rührte. Er wünscht sich zu „Weihnachten“ ein bisschen weniger Streit hier und möchte die letzte Zeit genießen.
 
Lorielle London hatte noch einen Goldenen Umschlag dabei, eine Überraschung – den Bewohnern wurde mitgeteilt, dass das Ergebnis Deutschland – Ghana 1:0 war und die Mannschaft im Achtelfinale steht.
 
Marc gab zu, dass er ein bisschen auf Lorielle steht und sie hat er ein wenig nervös gemacht, gibt sie zu.
Bei Gans, Rotkohl und Klößen verabschiedet sich die Weihnachtsfrau Lorielle und wünscht noch eine schöne Zeit.
Die „Lore“, „Lora“, Lorielle, „der Weihnachtsmann, die Weihnachtsfrau“ hat alle begeistert und so kommt es auch zur Versöhnung zwischen Klaus und Katrin. Er war echt genervt und sie möchte nicht so viel reden und alle einbeziehen, geht er auf sie zu. Er geht davon aus, dass er Montag gehen muss. ..und erzählt im Sprechzimmer, dass ihm Gerechtigkeit immer wichtig ist.
Sie geht darauf ein, hätte aber „morgens ein wenig Angst mit der Glastür“ gehabt. Es war nicht böse gemeint von ihr, dass sie geplaudert hatte.. Im Sprechzimmer meint sie aber, es würde in Klaus brodeln.
 
So kann unbeschwert gefeiert werden, zumal noch die von den Bewohnern aufgenommene Big Brother Hymne eingespielt wird, wovon alle total begeistert sind.
 
„Timo in dich hätte ich mich verliebt draußen“ gesteht Katrin Timo „weil du so interessant bist…du bist etwas ganz besonderes…ein Mann hat mich noch nie so berührt“
„In nicht mal zwei Monaten kann keiner ein Herz erobern, sei mal realistisch, was ist das denn für ein Scheiß?“ fragt Robert.
 
Ist es der Wein oder die Kohlsuppe? Klaus baggert Natascha an und nachts knallt es bei Daniel und Kristina. Er sei noch ein junger Hüpfer, soll sein Leben genießen.
Er hatte bei Jenny kurz an der Schulter geknabbert oder ähnliches, er hätte angefangen von Manuela zu strippen,…..man kann nicht mit ihm reden.
Er ist genervt, das Einzige was Krissi könne, wäre immer zu sagen, dann ist eben Schluss, während Natascha vor sich hin murmelt „wie im Kindergarten.“
 
Manuela fragt Kristina „was sagt denn dein Herz?“
„Nichts, gar nichts“, es ist soviel vorgefallen. Er hat ihr die ganze Zeit nicht vertraut und so hat sie sich von ihm distanziert.
„Er strapaziert meine Nerven und das alles noch im Fernsehen – wie peinlich!“
Diskutieren, diskutieren, er muss alles hinnehmen und sich behandeln lassen wie ein Stück Sch…. meckert Daniel im Garten.
So kommt es auch nachts nicht zu der bisher üblichen Versöhnung.
 
Vor dem Spiegel sortiert Katrin Schnee aus ihrem Oberteil, was Timo tiefe Einblicke gewährt und nachts zum Kuscheln verleitet.
 
Vorschau für Morgen: Kristina macht Schluss – wird Daniel das Haus verlassen?

Von Astera

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