Big Brother 10: Marc blickt durch (denkt er)

| Keine Kommentare

Big Brother 10 vom 24. Juli 2010

Manuela hatte sich rechtfertigen müssen, sagt sie. Wegen dem, was Marc gestern zu ihr gesagt hatte und so hatte sich wieder einmal eine Diskussion ergeben..
 
Offiziell will Klaus später Marc etwas mit der Hantel zeigen. Inoffiziell will er ihn briefen. Marc hatte etwas von einer Bohnenstange gesagt und Klaus möchte, dass Marc klar stellt, dass nicht Natascha damit gemeint war. „Nur ein Tipp“.
So initiiert Marc ein Unter-vier-Augengespräch mit Natascha.
Er wollte klarstellen, dass er mit „Bohnenstange“ nicht Natascha, sondern Timo gemeint hatte. Und er weiß gar nicht, warum der Kontakt zwischen ihm und Natascha auseinander gegangen sei. Wo es ihr schlecht ging (nach einem Wespenstich in den Finger), war er für sie da und dann hätte sie ihn nicht mehr angeschaut, beanstandet Marc.
Sie meint, sie hätte sich dich bei ihm bedankt….und auch schon mehrfach ergebnislos das Gespräch mit ihm gesucht.
 
Den Tipp von Klaus fand Marc anschließend toll, während Klaus es strategisch wertvoll fand, in der Hoffnung, es hätte sich ein Gespräch zwischen den Beiden ergeben.
 
Heute darf  Timo zum Match in die Whitebox. Ein Ball muss über drei Säulen in eine vierte geworfen werden, wobei er die drei vorherigen berührt haben muss. Für jede gewonnene Runde hätte es Tabak gegeben, wenn Timo nicht zwei Runde verloren hätte.
 
Die Männer hatten ein Erotik-Shooting gewonnen und einige Damen hatten versucht, für sich auch ein Shooting heraus zu handeln und alle möglichen Angebote gemacht, was sie dafür tun würden.
Eines der Angebote nahm Big Brother an:
An zwei Tagen müssen mindestens drei Bewohnerinnen 5 Stunden am Tag den Pool mit der Zahnbürste putzen
„Ist der Pool leer oder voll“ fragt, Anne, die ja nichts davon wusste, wie sie sagt.. Sie hätte noch nie etwas davon gehört, „sie“ seien die drei schönsten, „das war wieder Hammer“, regt sie sich bei Marc auf. Aber sind es nun nur drei Frauen, die mitmachen dürfen oder wie?
"Dummheit wird bestraft", findet Marc, „dumm wie Schifferscheiße“.
 
Während der Putzaktion amüsiert sich Klaus köstlich und auch Anne muss ihren Senf dazu geben: „Natascha, so geht es aber nicht, das ist Katzenwäsche!“
Anne meint später im Sprechzimmer, auch eine etwas ältere Dame hat etwas von einem Erotik-Fotoshooting und deshalb hat sei eifrig mit geputzt.
 
Und es findet noch ein Zweiergespräch statt, diesmal zwischen Marc und Timo.
“Warum schiebst du mich ein eine Schublade mit Klaus?“ schimpft Marc Timo an.
Der meint, Marc wäre schon mit einer fertigen Meinung ins Haus gekommen..
„Und die ist bestätigt worden“, sagt Marc.
Und er hatte es zum Beispiel so gesehen, dass Timo und Kristina erst gegeneinander waren und sich dann im Strafbereich verstanden hätten. Er jedenfalls kann Timo „nicht riechen“, weder drinnen noch draußen. Für ihn ist er eine Bohnenstange, versucht etwas zu verkörpern was er nicht ist und er würde sich sicher fühlen, da er ja das goldene Ticket hat.
„Was hat sich verändert an mir?“ fragt Timo.
Für Marc „hampelt er jemandem nach“, erst der Katrin und jetzt versucht er, sich die Leute zu "krallen".
Timo sagt, er kommt mit den Leuten klar, die vernünftig sind und findet, dass er die Hälfte von dem, was Marc gesagt hat, schon von Klaus gehört hat. Außerdem würde dieser sich selbst widersprechen. Denn, wozu muss er sich angeblich jemanden krallen, wo er doch gar nicht mehr nominiert werden darf?!
 
Im Sprechzimmer meint Marc, er hätte sich überrumpelt gefühlt, Timo sei eine linke Person und er konnte ihm nicht alles sagen, was er im Kopf hatte, weil Timo ihn „übertüncht hat“ und ihn „gar nicht hat zur Rede kommen lassen“.
„Kein würdiger Gegner“ ist Marc für Timo
 
Er war überrumpelt und leicht überfordert, sagt Marc zu Klaus, Timo hätte ihn als „Klaus 2“ hingestellt, er sei „wie eine Luftpumpe“.
„Wieso, du machst doch eigenes Ding“, stellt Klaus fest.
 
Bei Marc und Anne geht es immer noch um die Pokernominierung.
Marc hatte Timo unterstellt, dass dieser ihn nominiert hatte, was Timo nicht bestätigte. So muss Marc bei Anne nachfragen, welches Bild sie bekommen hatte und stellt fest „er hat mich auch durchgeschoben“. 
Jetzt blickt Marc durch, Timo hatte ihn doch nominiert und auch Anne bestätigt, dass sie dreimal Marcs Foto bekommen hatte. „Das kann man ja auch zuhause sehen“ bekräftigt sie ihre Aussage.
(Kurz zur Erklärung: Bei der Nominierung hatten alle um einen runden Tisch gesessen, konnten den Nachbarn nicht sehen und wählten ein Foto eines der Bewohner aus, um es zu ihrem Nachbarn zu schieben. Der Nachbar durfte das Foto austauschen, aber der letzte in der Runde durfte nicht mehr austauschen, so dass das Foto von seinem Vorgänger die Nominierungsstimme war. Jeder war so einmal der Erste und einmal der Letzte und jeder hatte wie immer eine Stimme. Im Klartext – Der Vorletzte in jeder Runde nominiert).
 
Klaus versucht, Anne und Marc das Spiel zu erklären. Anne besteht darauf, sie hat dreimal das Bild von Marc bekommen, so wurde er doch dementsprechend nominiert. Was hat Anne an Robert weiter geschoben als ihre entscheidende Stimme? fragt Klaus.
Was bei Robert war, wüsste sie nicht mehr, überlegt sie.
(Als sie ihre Stimme abgeben musste, war es ihr eigenes Foto gewesen)
So amüsiert sich Klaus, dass es sein könnte, dass sie auf der Liste stehen, weil sie der Verwirrungstaktik auf den Leim gegangen waren und sich selbst nominiert haben.
 
Manuela und Jenny überlegen nachts. „Was kommen wird, wird kommen“, denkt Manuela, weil Jenny überlegt, was es mit der Telefonzelle auf sich hat. 
Jenny stellt Theorien auf, warum sie vielleicht doch telefonieren dürfen: „Stell` dir mal vor, deine Familie sagt dir, wen du nominieren musst.“
Manuela ist verwirrt und fragt ungläubig: „Echt????“ und Jenny muss auflösen, dass das nur Spinnerei von ihr war.
 
"Ganz ehrlich" muss Marc sagen, es sei gut, dass er sich mit Natascha ausgesprochen hat. Allerdings sei das Vertrauensverhältnis so wie vorher nicht mehr da, gesteht Marc dem Chefstrategen. Dieser denkt, dass Natascha noch die Beste von denen ist, die da sind.
Er albert ja auch hin und wieder mit ihr. Ein dickes  Danke von Marc, der "die Situation so nicht erkannt hätte", sagt er..
Welche Situation er wohl meint? Klaus hatte nämlich auch erzählt, dass Natascha gesagt hätte, dass sie traurig wäre, wenn Jenny gehen müsste. Das würde doch bedeuten, dass es ihr lieber wäre, wann Marc oder Anne gehen, hatte der Recallboy seinen Schützling aufgeklärt.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.