Big Brother 10: Neue Aufgaben für die Bewohner

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Big Brother 10 vom 7.Juli 2010
 
Es redet sich nett im Garten, jedenfalls zwischen Klaus und Anne. Und obwohl Anne gesagt hatte, es interessiert sie nicht, wer sie nominiert hatte, überlegt sie und hat Manuela im Verdacht, die Klaus mitunter extrem arrogant findet. „Gerade sie“, davon ist Anne enttäuscht. Alles sei bei der Animateurin „super und geil“, sie selbst wird zwar gute Miene zum Spiel machen, aber vergessen wird sie das nicht.
Und ein wenig planen, wen könnte man nominieren, wenn Anne bleiben wird, kann man doch jetzt schon.
 
Timo versucht mit der Rentnerin zu reden, über seine Nominierung und über Katrin. Anne ist das zuviel mit deren „spitzen Bemerkungen“ und Timo hält ihr vor, dass man mit ihr auch nicht gerade sehr gut reden kann, sie dafür aber umso mehr über andere redet.
Er würde sich total viel Gedanken machen und sie würde Katrin falsch einschätzen. Ihm fällt auf, dass sie mit Katrin nicht mehr normal umgehen kann.
Sie will keinen erziehen, das sollte man nicht falsch verstehen, aber vielleicht hat sie gar keine Lust mehr mit ihr zu reden und will dafür keine Energie mehr verschwenden, bremst ihn Anne aus.
 
Im Pool bietet sich ein neues Bild: Kristina und Klaus vergnügen sich im Wasser.
„Kristina hat ihre Seele verkauft…… Für die Aussicht, bei Big Brother unter den letzten 5 zu sein“, zieht Katrin ihre Rückschlüsse. Ihr ist ein Rätsel, wie Kristina sich im Spiegel anschauen kann.
Der Anne wären zu Anfang alle in den Ar… gekrochen, aber jetzt haben alle Krach, regt sich dafür Kristina bei Klaus auf.
 
Anne und Katrin reden dann doch miteinander – über das, was sich zwischen Marc und Kristina anzubahnen scheint.
Und, dass Katrin keinen Bruch gesehen, diesen nur gespürt hatte, was ihr Leid tut.
Ob bewusst oder unbewusst hätte Katrin aufgrund ihrer Intelligenz die Gabe, mit einer Bemerkung die Leute zu puschen, was diese nicht realisieren. Und dann noch Öl ins Feuer zu gießen. Das ist Anne zuviel.
Katrin sieht dafür die Sachen, die nicht ausgesprochen werden, sie und Anne seien sich sehr ähnlich, aber wenn sie beide anfangen würden, zu kommentieren, dann wären sie nur noch am Babbeln.
„Das tust du doch Katrin!“ – „Was?“ – „Babbeln!“ Deshalb hätte sie auch Katrin nominiert.
Katrin dagegen hat Anne auf die Liste gesetzt, weil sie an sie größere Erwartungen gesetzt hatte, als an Kristina.
Künftig will Anne aufstehen und gehen, wenn es ihr zuviel wird, aber generell hat sie nichts gegen Katrin, im Gegenteil.
Allerdings, beide gehen anscheinend einig auseinander, um dann im Sprechzimmer die jeweilige Ehrlichkeit der anderen anzuzweifeln.
 
Die weiblichen Bewohner müssen sich innerhalb von drei Tagen recht umfangreiches Wissen über Fußball mit einem männlichen Partner, der per Los ermittelt wird, aneignen. Als Belohnung winkt am Wochenende das Anschauen eines Spiels, an dem die Deutsche Mannschaft beteiligt ist oder war.
 
So kommen die Konstellationen
Anne + Katrin+ Timo, Klaus + Manuela, Kristina + Marc, Robert + Natascha + Jenny zustande, geprüft wird am Freitag.
 
Die neue Wochenaufgabe:
Abwechselnd müssen zwei laufende Stoppuhren im Wohnbereich und im Garten gedrückt werden, bevor der Countdown abläuft. Und das rund um die Uhr. Auf einen von Big Brother ausgelösten Alarm hin muss sich eine bestimmte Anzahl der Bewohner innerhalb einer Markierung in kürzester Zeit aufgestellt haben. Eine unbekannte Zahl Fehler ist möglich, wird die Aufgabe nicht bestanden, gibt es eine Woche Kartoffeldiät.
 
Jenny hatte festgestellt, dass wohl beim Drücken der Stoppuhren etwas schief gelaufen sei, womit sich Anne angegriffen fühlt.
Wenn sie noch hier sei, dann wäre „die“ die nächste, das scheinheilige Getue, plemplem hoch 3, meckert Anne sich aus.
Jenny will sich mit ihr darüber unterhalten, was Anne ablehnt „unterhalten wir uns morgen“.
 
Zur Erfüllung der Wochenaufgabe und wegen der Sperrung der Betten wollen alle gemeinsam im Wohnbereich schlafen, was sich als gar nicht so einfach heraus stellt, was im Endeffekt zum Zoff zwischen Katrin und Manuela führen wird.

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