Big Brother 10: Roberts Plan ist aufgegangen

| Keine Kommentare

Big Brother 10 vom 6.Juli 2010

Noch vor der Nominierung war Klaus zu Katrin gegangen und hatte ihr gesagt, dass er sie nominieren wird.
 
Die Bewohner – bis auf Natascha und Marc – hatten in der Live-Show ihre Songs performed, aus dem Contest war Klaus durch die Wahl der Zuschauer als Sieger hervor gegangen und Katrin schwärmte nur noch von Timo.
Klaus hatte sich als Gewinn für ein Überraschungspaket, das er mit vier Bewohnern teilen wird, entschieden.
Zur Teilnahme wählte er Marc, Anne, Manuela und Natascha, bevor er überhaupt weiß, was in diesem Paket sein wird.
 
Nach der Nominierung standen Anne und Katrin auf der Liste, woraufhin Klaus zu Hans rannte und ihn knuddelte „Ich bin nicht drauf!!“
Während Katrin und Timo mutmaßen, wer wohl Katrin nominiert hatte. „Alle vier!“ wundert sich Timo, besonders, dass Kristina dazu gehört hatte, aber nicht wissend, dass aber auch Manuela dabei gewesen war.
 
Gestern war kaum über die Nominierung gesprochen worden, obwohl es erlaubt gewesen wäre. Das war im Prinzip von Marc ausgegangen, für den zum Spiel gehört, nicht zu wissen, wer einen nominiert hat.
Aber Katrin meint, sie hätte bei ihm gemerkt, dass er sie nehmen wird. Wenn man längere Zeit gewohnt sei, dass man darüber redet, sei es komisch, das auf einmal anders zu handhaben.
Merkwürdig findet Jenny, dass drei geredet hatten und nach Marc´s Ansage auf einmal die anderen auch nichts mehr sagen.
 
Robert erzählt dennoch Kristina, dass er sie genommen hatte.
Sie reagiert darauf und meint: „Macht ja nichts, ich steh ja nicht auf der Liste“, aber verstehen kann sie es nicht, meckert doch Robert ständig über Klaus. Im Gegensatz zu ihr – seit zwei Wochen ist Klaus ja korrekt zu ihr.
So entgegnet der Banker, dass sie die Einzige sei, mit der er sich bisher gestritten hatte. Aber sein Plan sei aufgegangen, er hatte nicht gewollt, dass Katrin gegen Klaus antreten muss und rausfliegt.
„Klaus nicht nominieren, alles richtig gemacht“, denkt Robert. Er will unbedingt, dass Katrin bleibt und jetzt mit Anne als Gegnerin hätte sie es leichter.
 
Kristina sagt im Sprechzimmer, sie sei ein Einzelkämpfer und sie geht den Weg, von dem sie meint, dass er der Richtige ist. Solange sie nicht persönlich angegriffen wird, wird sie nicht nominieren, was Jenny nicht wirklich nachvollziehen kann.
 
Als sich Jenny und Kristina im Garten unterhalten, fangen Klaus und Marc an zu singen und zu klatschen: „Läster, läster, Mexicana….“
Später erkundigt Klaus sich, wie Kristina und Daniel verblieben seien, das interessiert ihn. Mal sehen, was draußen wird, aber besser eine Freundschaft als eine Beziehung, denkt sie.
 
Langsam würde er den Respekt ablegen und er würde denken, was kann der überhaupt? Klaus hat wieder bekommen, was er wollte und schleimt sich bei Kristina ein. Er sei durch und durch schlecht und er versteht nicht, warum die Leute für ihn anrufen, sagt Timo genervt.
Auch bei Anne hatte sich Klaus seiner Meinung nach nur entschuldigt, um wieder gut da zu stehen.
 
Rentnerin Anne will gar nicht wissen, wer sie auf die Liste gesetzt hatte, weil man dann zwangsläufig beginnen würde, jemanden schief anzuschauen. Sie will in Ruhe die Zeit im Haus erleben. Jeder Tag finge neu an und sie ist nicht nachtragend.
 
Klaus wundert sich, dass Kristina nun Katrin nominiert hatte. Sie sagt zu ihm: “Solange ich nicht persönlich mit dir in Konflikt komme….ich bin ein Einzelkämpfer!“
 
Nachdenklich sitzt Timo im Garten, nachdem er schon im Sprechzimmer gesagt hatte, wie schlimm es für ihn wäre, wenn Katrin gehen müsste. Mit ihr kann er lachen und sie würde im fehlen, sie ist für ihn die Wichtigste im Haus und wenn sie gehen muss, dann wird auf alle Fälle für ihn die restliche Zeit schwieriger.
 
Katrin würde es als Gewinn gegen Klaus ansehen, wenn sie am Montag bleiben kann. Sie befürchtet aber, dass sie gehen muss, aber das ist eben das Spiel, sagt sie.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.