Di. Okt 26th, 2021

Big Brother 10 vom 4.7.2010 

„In der kommenden Live-Show werdet ihr am Big Brother Song Contest teilnehmen“, verkündet der große Bruder. Jeder mit seinem eigenen Titel, die Texte sind zu lernen, eine Choreographie ist einzustudieren. Auf den Gewinner wartet eine Überraschung.
 
Hier die Selbsteinschätzungen der Bewohner:
Einfach, einfach toll, findet Anne ihre Stimme, Klaus will alles geben, auch wenn es stimmlich stärkere als ihn gibt und Jenny freut sich riesig auf ihren Auftritt, aber hat auch Angst davor.
Improvisieren will Timo und sich am Mikrofon festhalten.
Sie gibt sich einfach der Musik hin und ihr Körper macht den Rest, so einfach ist es für Manuela. Kristina hat sich etwas albern gefühlt, alter SchwedeJ
1:50 Minuten hat er Zeit, die Stimmung anzuheizen und dann will er den ersten Platz haben, fordert Robert, während auch Katrin vor Energie sprudelt und sich auf die Bühne freut.
 
Der Montag wird wieder ein Nominierungsmontag. Klaus, Katrin oder Anne, das ist die Frage, jedenfalls für Jenny. Aber ganz oben auf der Liste steht Klaus, der weder das Haus noch die Zuschauer schätzen würde.
Nimmt sie nicht Klaus, wird sie sich selbst untreu…aber das ewige Lästern bei Katrin findet sie auch nicht gut.
Kristina gibt ihr den Tipp, so zu handeln, wie es ihr selbst am meisten gut tut.
 
Im Bodypainting für die Wochenaufgabe bekommt Anne die französische Fahne, die Manuela genau nach ihren Anweisungen malen muss, während die Rentnerin nebenbei noch „Für mich soll´s rote Rosen regnen“ schmettert. Details malt sie selbst, ebenso wie sie allein ihr Gesicht schminkt. Im Sprechzimmer meint sie, sie denkt sich 10 kg leichter, aber sie kann sich so akzeptieren, und hat so die Wochenaufgabe mitgemacht, was ihr auch die Anerkennung der anderen einbringt.
Bei Katrin wird es die deutsche Flagge unterhalb der Oberweite, auf der rechten Brust ist der Adler und auf der linken das Brandenburger Tor zu sehen. Sie aber hat es bevorzugt, sich dort nicht nackt bemalen zu lassen.
 
Klaus hat alles gebunkert, er würde das zwar auch gern so können, meint Timo, aber Klaus tut das nur, um den Futterneid in den Diätwochen zu schüren.
 
Lästern bei Anne und Manuela, natürlich wieder über Klaus, aber nominieren will die Rentnerin dann doch lieber Katrin, um zu sehen, was „die zwei“ machen, wenn sie allein sind. Dann diese Lästerei von der Studentin, das geht ja gar nicht. Und immer weiter lächeln, das sei verachtenswert „Du kannst ihr eine Schaufel ins Gesicht klatschen, dann steht die auf und lächelt weiter!“
Lieber die Anführerin vernichten, das denkt auch Marc.
 
Timo ist ruhig geworden, das ist schon Robert aufgefallen. „Ich weiß gar nicht, wie lange ihr das schon mit dem Kasper ausgehalten habt“ sagt er zu Jenny. „Dieses Heucheln, dieses Schleimige“. Der beleidigt Familien und dann ist wieder alles heile Welt. Das versteht er nicht. Jenny meint, es soll das ausblenden, was Timo aber nicht kann, wie er meint. Sie jedenfalls bekommt er hier nicht raus, das sei es nicht wert zu gehen.
„Aber“ überlegt Jenny, „er“ muss doch irgendwie hier rauszukriegen sein. Wenn man ihn nominiert, dann spielt man nur sein Spiel mit, stellt Robert fest.
Auch Klaus häufige Selbstgespräche sind Thema, ebenso wie die Zweisamkeit mit Hans. Egal gegen wen er auf der Liste stände, den würde er rauskicken.
Um nicht unglücklich zu sein, muss er aber Klaus irgendwann sagen, was er von ihm hält, meint Timo. Er ist auch am Überlegen, ihn zu nominieren, aber wenn man ihn drin lässt, versaut sich Klaus das vielleicht selber.
Dass er gegen Daniel das Exit-Voting gewonnen hatte, das hat ihm noch mal einen richtigen Schub gegeben, denkt Jenny.
Beide quatschen nicht viel und regeln ihre Probleme am liebsten allein, so finden Jenny und Timo ihre Gemeinsamkeit.
Allerdings ärgert ihn, wie viel Aufmerksamkeit Klaus noch „von sechs, sieben Leuten“ bekommt. Aber nicht von ihm. Er wird ihn nach wie vor ignorieren und nur das allernotwendigste mit ihm reden.
 
Aber selbst wenn er nichts mit Klaus zu tun haben würde, würden ihm seine Gedanken gehören, stellt Katrin fest.
Die ganze Woche müssten drei auf der Liste sein, das könnte ein Mittel sein. Aber auch auf Kristina, besonders auf ihr Verhalten Daniel gegenüber und bei dessen Verabschiedung, ist Timo nicht gut zu sprechen.
 
Mit ihm an seiner Seite sei Kristina auf der Siegerstraße, stellt Marc fest. Das sei „leider so“. Ob jetzt nur bei dem was Mann(Frau) nach einiger Zeit im Haus so vermisst, bleibt offen. Nach nur drei Wochen gibt es für ihn Schlimmeres, als der Verzicht darauf.
 
Er macht diesmal gar nichts mit absprechen, sagt Klaus zu Marc. Allerdings hofft er dass Kristina gehen muss, das letzte Mitglied von „La Familia“.

Von Astera

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