Promi Big Brother: Aller guten Dinge sind drei

| Keine Kommentare

 

Die erste Woche bei „Promi Big Brother“ ist vorbei, was den Alltag bei den Promis nicht wirklich zu beeinflussen scheint. Für die Zuschauer gibt es zur Feier des Tages 3 Stunden Liveshow mit zahlreichen Gästen im Studio.

Gagen werden diskutiert, um genauer zu sein die Gage vom Wendler. Die Masse macht´s, denkt er. Vor allem sei es Nebensache, welches Ranking es im Verdienst gäbe.
Außerdem sei er so ziemlich der einzige Künstler, der noch bezahlbar sei. Und buchbar. „Weil du so ein bescheidener Typ bist?!“ bringt es Ronald Schill auf den Punkt. Aaorn Troschke macht im Sprechzimmer ein Angebot. Auch er sei für Veranstaltungen buchbar, sei unterhaltsam und würde auch noch sein Essen selbst mitbringen.

Hubert Kah hat Probleme, sich die Namen seiner Mitstreiter zu merken. „Auf unserer Station haben wir den Bachelor Paul, dann Alice, und ….? Nach ein paar Rateversuchen fährt er fort. Es gibt dann noch den Sänger „sie liebt den DJ“, einen Georg den er nicht kennt und den Michael Wendler…..

Die „Ice Bucket Challenge“ ist auch bei „Promi Big Brother“ angekommen, Alexandra Rietz, Mia Julia Brückner und Liz Baffoe waren mit dabei. Dafür gibt es persönliche Gegenstände für alle  als Belohnung.

„Gehen willst du nicht, als hör auf zu jammern“ macht Claudia Effenberg eine Ansage, nachdem nicht nur sie sich vom „Alarm“ von Janina Youseffian genervt ist. Immer wieder verfällt sie ins Selbstmitleid, wird zwischendurch auch ein wenig aggressiv, um dann wieder gut drauf zu sein. „Alarm“ so haben die Mitbewohner im Keller ihre kleinen Gefühlsausbrüche genannt.

Gestern Abend war Dr. Mario Max Prinz zu Schaumburg Lippe verkündet worden, dass seine Freundin Kat die Beziehung zu ihm in der Presse beendet hat. Während er nach der Verkündung im Sprechzimmer noch gefasst war, scheint er doch sehr betroffen zu sein. Für ihn bricht eine Welt zusammen, erklärt er später und das, wo er jetzt gar nichts machen kann. Weil er doch bei „Promi Big Brother“ ist.

Hubert Kah ist mittlerweile im Keller eingezogen. Michael Wendler fasst zusammen, was er von dem Neuzugang gehört hat: Hubert soll extrem schnarchen, seine Mitbewohner in den Wahnsinn treiben und nachts schreien.
Janina schaltet wieder ihren Alarm ein. Sie ist seit neun Tagen da und die „verschissenen Zuschauer“ würden ihr nicht einen Tag oben gönnen. Morgen, da könnte sie gehen. „Du kannst auch jetzt schon gehen……“ kommt ein dezenter Hinweis von Schill. Da hat Janina ein Problem. Wo soll sie denn mitten in der Nacht hin????
Hubert hat wohl die Anweisung bekommen, zumindest die erste Nacht mit seinen neuen Mitbewohnern zu verbringen. Er könnte in der Schleuse schlafen, überlegt Ronald Schill, der der Überzeugung ist „Die wollen den Krieg!“ Kein Risiko eingehen will aber Hubert, der befürchtet – wenn er nicht tut, was der „Große Bruder“ sagt – müsste er einen Teil seiner Gage zurückzahlen.
Statt Schnarchalarm gibt es aber Matchalalarm. Während Hubert schläft, treten die anderen fünf zum Match an.  Eine Schafherde mit 119 Tieren ist zu zählen. Dekorativerweise bekamen die Bewohner lange Nachhemden und Nachthauben bzw. Zipfelmützen für diese Aufgabe. Sie können die ganze Nacht dazu nutzen und sollten bestenfalls die richtige Zahl nennen.
Janina braucht die volle Konzentration und wird zickig. Wenn immer wieder jemand etwas sagt, dann wird das nie was, denkt sie. Alle möglichen Zahlen werden ermittelt und genannt, nur nicht die richtige. 105, 106 oder 120? Geschätzt werden darf auch, was kein besseres Ergebnis bietet.

Moderator Jochen Schropp schaltet sich in den Luxusbereich und gratuliert den Bewohnern, die es in der vergangenen Woche von unten nach oben geschafft haben. „Wir experimentieren im Experiment sehr viel!“ erklärt der Prinz auf die Nachfrage, wie es ihnen denn geht. Gemeint sind Kochexperimente. Auch die Bewohner im Keller kommen in den Genuß, mit Jochen Schropp zu sprechen. „Wie geht es euch?“ – „ ….es ist furchtbar, aber wir haben gelernt zu leiden ohne zu klagen“ fasst Ronald Schill zusammen. In beiden Bereichen wird erzählt, wie sehr „Promi Big Brother“ in den Medien erscheint.
Es gibt etwas Neues im Experiment, einen Verbindungsschacht von oben nach unten, von dem noch keiner etwas weiß.  „Wir haben heute Halbzeit“ meldet sich Big Brother und stellt Janina eine Aufgabe. Sie soll einen geheimen Verbindungsschacht (den dann alle benutzen dürfen) suchen und finden. jedenfalls den Eingang dazu. Sie eilt durch die Gegend, bekommt Ratschläge der anderen und ist schnell sicher "Das ist vollkommene Verarsche!“ Ist es nicht und sie bekommt von Big Brother ein wenig den Weg gewiesen. „Warm……wärmer…..falsche Seite.“ –  „Ein Tipp: Kisten!“ Wie soll sie das denn machen, sie hat nicht soviel Kraft, alles wegzuräumen. „Hol dir Hilfe!“
Nach langen Bemühungen kommt ein Gitter zu Tage, das einen Gang verschließt, durch den man nur kriechen kann. Am Ende befindet sich wieder ein Gitter mit Spinnweben vor einer Maueröffnung im Außenbereich, vor dem Blumentöpfe stehen. Janina überlegt, wie sie das aufbekommen soll. „Nicht aufbekommen – sprechen!
Gesprochen werden darf, aber es darf nichts durch das Gitter hindurch gereicht werden. Hubert, Michael und Ela sind hinter ihr her gekrabbelt, die Öffnung wird dann wieder verschlossen. Die drei Frauen haben alles versperrt, so hat er nichts gesehen, bedauert der Wendler anschließend.

Schill ist außer Atem. Weil er das Hamsterrad für die Dusche betätigt oder weil Janina ausgiebig oben ohne duscht? Das bleibt sein Geheimnis. Es darf zum vorerst letzten Mal von unten nach oben gewählt werden, heißt es währenddessen im Penthouse. Die Entscheidung muss mit Bedacht getroffen werden, empfiehlt Big Brother, denn es sei eine Entscheidung von Dauer.
Prinz Mario Max wählt Janina, weil sie sehr lange unten war und bei zwei Versuchen, nach oben zu kommen, gescheitert war. Liz Baffoe schließt sich dieser Entscheidung an, sie findet, Janina hat es verdient nach oben zu kommen.
Aaron Troschke tut es ihnen gleich, Alexandra Rietz ebenso und Paul Janke nimmt Janina auch. Wenn sie auf keinen Fall wieder nach unten muss. Mia Julia Brückner nennt sie auch, unter anderem mit der Begründung, dass sie ihre „Lieblingstussi“ sei.
Die Bewohner unten konnten zuschauen und die meisten scheinen diese Wahl gut zu finden. Ein Abschied für immer – oder wenigstens für eine Woche, konstatiert Ronald Schill.

Jochen Schropp erklärt erst einmal den Zuschauern, dass vielleicht etwas missverstanden worden sei. Denn es war erklärt worden, dass zum vorersten letzten Mal von unten nach gewählt werden durfte. Das bedeutet aber nicht, dass nicht jemand von oben nach unten kommen kann!!!!!
Nachdem Janina oben angekommen ist, geht es erst einmal um einen Spiegel und um ein Bad.
Big Brother schaltet sich ein. Die Bewohner müssten etwas falsch verstanden haben. Auch heute würden die Zuschauer wieder jemanden nach unten wählen. Aber nicht Janina?! „Von oben!“ Janina freut sich, nun muss sie ja nicht wieder nach unten. (Denkt sie).Oder vielleicht doch? Also gibt es erst einmal Champagner und etwas zu essen. Und es wird ein wenig geklagt, sie musste alle Kisten allein weg räumen.

Wieder eine Erklärung für die Zuschauer. Das „dauerhaft“ oder die Entscheidung „von Dauer“, damit war gemeint gewesen, dass es zunächst dauerhaft dabei bleiben würde, dass niemand mehr nach oben gewählt werden darf. Nicht aber, dass der zuletzt gewählte Bewohner dauerhaft oben bleiben darf/kann.
Kurz vor 22 Uhr haben die Zuschauer entschieden. „Janina geh jetzt und sofort nach unten!“ Gerade hatte sie angefangen, sich oben einzuleben. Erst einmal bleibt sie am Tisch sitzen und futtert weiter. Paul Janke regt sich auf. Hatte er doch extra gesagt, dass er Janina nur dann nimmt, wenn sie nicht wieder runter muss. „Entweder ich krieg eine Erklärung, eine vernünftige oder ich geh nicht runter!“. Die Erklärung bekommt sie: „Die Zuschauer haben entschieden!“ Sie soll sofort gehen, sonst habe das Konsequenzen für alle.  Noch ein Schluck Kaffee „Das ist Quälerei!“ findet Janina. Küsschen und Umarmung für alle und noch ein Schluck Kaffee. Irgendwann geht sie doch.
Unverständnis oben, alle hatten gedacht, dass der Bewohner den sie nach oben holen, jetzt geschützt sei.

Hubert und Ronald sind Freunde. Sie führen Gespräche die nicht unter der Gürtellinie seien, aber Raum für vieles liessen, erklärt Hubert

„Du wirst auch nicht mehr runtergewählt“, das wäre im Fernsehen gesagt worden, darauf besteht Claudia Effenberg, als Janina wieder im Keller ankommt. Big Brother hat gesagt, dass das endgültig sei, so die Erinnerung von Ronald Schill. „DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN“ regt sich Janina auf. Und gegessen habe sie auch nichts, nur zwei Gabeln.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.