DSDS 2010: Das Halbfinale – Musikhelden

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In der zweiten Runde kommen Titel von Musik-Helden.
Aus dem Auftritt in seiner Heimatstadt hat er viel Kraft und Energie gewonnen, sagt Manuel Hoffmann.
Sein zweiter Titel: „Englishman in New York“ (Sting)
„Mensch also ich weiß nicht, ob das die richtige Nummer für ein Halbfinale ist“ sagt Dieter Bohlen. Titelauswahl sei wie Trampolinspringen, man muss aufpassen dass man nicht daneben springt, fügt er hinzu.
Nina Eichinger fand es gut, wie Manuel mittlerweile die Bühnenshow hin bekommt, solide Leistung.
Eines seiner Lieblingstitel, aber nur von Sting gesungen, meint Volker Neumüller. Von Manuel war es okay, er hätte aber gehofft, dass er nach der letzten Show noch etwas drauf legt. Aber eine ordentliche Leistung.
Mehrzad erinnert sich gern an seinen Auftritt in seiner alten Schule. Da, wo alles anfing. Er denkt, es war sehr wichtig, dass die Kinder sehen, dass man aus ganz normalen Verhältnissen kommt und trotzdem die Möglichkeit hat, etwas aus sich zu machen. Wunderschön fand er es auch, wieder einmal bei seiner Familie gewesen sein, die ihm positive Energie gibt.
Er singt: „Runaway“ (Del Shannon)
„Mehrzad, du musst aufpassen!“ warnt Volker Neumüller. „Du musst dir Titel aussuchen wo du zeigen kannst, was du kannst. Souverän vorgetragen, gut gesungen
Nina stimmte zu, es sei kein Titel, wo man superviel zeigen kann, aber ein Titel, der Spaß macht.
„Unprofessionell“ nannte Dieter Bohlen die Titelauswahl, „Hühnerkacke, bescheuert für ein Halbfinale“.
Menowin hatte seinen Sohn in der vergangenen Woche gesehen. „Wenn du wieder alles gesehen hast, hast du wieder mehr Power“ meint er. Er hatte auch seine Familie gesehen und das gibt ihm Kraft. Ihn motiviert auch der Kontakt zu seinen Fans, bei denen er sich für den verpatzten Auftritt in der letzten Show entschuldigt hatte.
„You are the sunshine of my life“ (Stevie Wonder) ist sein zweiter Titel heute.
Gut war es nicht, sagte Dieter Bohlen, es war eher phänomenal, er würde nicht viele kennen die den Titel so toll singen können.
Ganz, ganz toll fand es Nina Eichinger, allerdings – Menowin hätte manchmal einen aggressiven Blick beim Singen, immer dann wenn er sich besonders anstrengen würde.
„Scheiß auf den Scheißblick“, dieser Stimmsound würde ihn fertig machen, schlussfolgerte Volker
Fazit: Volker würden keinen nominieren wollen, aber der Beste war Menowin.
Nina lobte die Wahnsinnsstimmung und findet es super, wie die drei abliefern.
Dieter wartet die dritte Runde ab.
01379-1001-01
Manuel Hoffmann
01379-1001-02
Mehrzad Marashi
01379-1001-03
Menowin Fröhlich
Der Anruf aus dem Festnetz kostet 50 ct, Mobilfunk viel höher

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