DSDS 2013: Die ersten acht Kandidaten für die Liveshows stehen fest!

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Heute präsentieren die noch verbliebenen 20 Kandidaten auf Curacao ihre Lieblingssongs. So könnte man auf eine gute bis sehr gute Leistung hoffen und darauf, dass die Juroren zufrieden sind. Wer jetzt überzeugt, wird in den Live-Shows landen, zumindest erst einmal einige.  Denn acht Kandidaten dafür legt die Jury fest, das sind die, die ihrer Meinung nach in die Mottoshows gehören. Die sechs schlechtesten scheiden aus und bei den verbliebenen sechs Kandidaten wird das Publikum entscheiden, welche zwei weiterkommen werden.

Susan Albers macht den Anfang, die 20jährige hat es nach Meinung von Juror Mateo super gemacht. Er bezweifelt, dass Kathy Perry selbst diesen Song live so gut gesungen hätte. Von Dieter Bohlen gibt es nur ein „Vielen Dank!“

Maurice Glover hat sich bei seinen Mitstreitern recht unbeliebt gemacht, ihm wird vorgeworfen, zwei Gesichter zu haben, anderen unangemessene Sprüche zu drücken und sie zu demotivieren. Besonders Nora fühlt sich von ihm ungerecht behandelt. Es selbst meint, dass irgendwann das „Friede-Freude-Eierkuchen“ vorbei ist und letztendlich nur einer gewinnen kann. Er will sein Ding machen und sagt „Der Bessere gewinnt!“ Am Abend vor dem Auftritt kommt er nach dem Vocal-Coaching nicht in sein Zimmer, das er mit Erwin teilt und muss draußen übernachten. Erwin sagt, er hatte sein Klopfen nicht gehört, weil er zu fest geschlafen habe. Vor der Jury zeigt sich Maurice traurig und unangenehm darüber berührt, wie der Konkurrenzdruck alle beeindrucken würde……alles was er sagt, würde auf die Goldwaage gelegt werden. „Hello“ (Lionel Richie) hat er sich als Song ausgesucht. Tom Kaulitz hat die Songauswahl sehr gut gefallen, Maurice sei mit der richtigen Einstellung dabei, auch Dieter Bohlen fand seinen Auftritt mit Abstand bisher am besten. Bei den anderen wird er nicht gefeiert……

Nora Ferjani singt „Give it to me right“ (Melanie Fiona), das ist der Song, den sie unbedingt singen wollte. Die Juroren sind sichtlich schon einmal optisch beeindruckt, aber auch für ihre Leistung und die Songauswahl gibt es im Prinzip ein Lob. Aber mit der Stimme….da quakt man so ein bisschen rum….ich weiß nicht, zweifelt der Poptitan.
Jennifer Warren, von ihr will Dieter Bohlen heute keine Ausreden hören, während sich Bill Kaulitz auf ihren Auftritt freut. „No one“ (Alicia Keys), damit will sie punkten. Und es gelingt ihr zumindest ein wenig. Es waren schöne Momente in dem Song, aber auch das Gegenteil, urteilt Dieter Bohlen. Sie hat ihr Bestes gegeben, mehr ging nicht, erklärt sie nach ihrem Auftritt.
Simone Mangiapane will seine Chance nutzen und singt seinen Lieblingstitel, der auch einer der Lieblingstitel von Dieter Bohlen ist. „Get Here“ (Oleta Adams), damit hat er gezeigt, dass er ein guter Sänger ist, findet Mateo. Für seine Verhältnisse hätte er den Song optimal rüber gebracht, denkt Dieter Bohlen.

Bojan Odjakov singt „Dance with me tonight“ (Olly Murs). Mateo will wissen, wer ihm von der Jury am meisten ans Herz gewachsen sei. Schwer zu sagen, zieht sich Bojan aus der Affäre, bekommt aber kein Statement zu seiner Leistung.
Björn Bussler singt „Sunday Morning“ ( Marone Five), danach bekommt er von Mateo die Empfehlung, sich künftig das Hemd zuzuknöpfen, damit man „seine Plauze“ nicht sehen würde und Dieter Bohlen fürchtet, dass Björn sich den falschen Song ausgesucht hat.
Erwin Kintop mit „Without you“ (Usher), zu ihm sagt Tom Kaulitz, dass er ihn ganz schön enttäuscht hat und Dieter Bohlen rät, man sollte sich Songs aussuchen mit denen man gut ist und nicht welche, mit denen man beweist ,dass man schlecht ist.

Kevin Jenewein, für ihn war die von ihm ausgewählte Nummer zu groß, urteilt Mateo.
Oksana Kolinitchenko erscheint im Gegensatz zum letzten Mal relativ verhüllt mit einem Song von Alicia Keys, zu ihr meint Dieter Bohlen, dass er glaubt einen Staubsauger gehört zu haben.
Lucas Lehnert singt „Ich laufe“ (Tim Bendzko), kämpft dabei mit seinen Emotionen. Wenn man in die Charts sehen würde, könnte man sehen, dass diese Nummer gefloppt hat, sagt Dieter Bohlen und er bezweifelt, dass man mit so einer Nummer überzeugen kann.
Sarah Joelle Jahnel versucht sich mit einem Rihanna-Song, „sich so eine Nummer auszusuchen ist natürlich……..“ beginnt Bill Kaulitz und bricht aber ab, Dieter Bohlen meint, sie hätte sich wie Star bewegt und dafür würde er ihr danken.

Tim David Weller mit „I am sailing“ (Rod Stewart), zuerst wird anerkannt, dass er anscheinend an seinem Selbstbewusstsein gearbeitet hat. Schweigen bei der Jury über seinen Auftritt. Lediglich „Okay, danke Tim“ ist von Dieter Bohlen zu hören.
Lisa Wohlgemuth singt „Nobody Knows“ (Pink), damit erntet sie nur ein wenig Lob, Tom Kaulitz findet, sie gehört zu den Kandidaten, die heute ein Risiko eingegangen sind und Dieter Bohlen denkt, dass die leiseren Töne mehr zu ihr gehören würden.
Timo Tiggeler – für seinen Robbie Williams Song wird gelobt, er hat seine Sache gut gemacht.

Talina Domeyer hat sich „Son of a Preacher Man“ (Joss Stone) ausgesucht, für Tom war sie eine absolute Überraschung, aber positiv. Auch Bill Kaulitz ist nahezu begeistert, meint, sie ist diejenige, die die größte Entwicklung durchgemacht hat.
Ricardo Bielecki mit „Lost“ (Michael Bubble), Tom Kaulitz hat gefallen, wie viel Gefühl der Sänger gezeigt hat, er hat zwar schon Songs besser gesungen, aber es kam viel rüber, meint Dieter Bohlen.

Die Entscheidung:
Auf der „Brücke der Entscheidung“:
Für Ricardo ist es der zweite Anlauf bei DSDS, vor den Liveshows wurde er beim letzten Mal nach Hause geschickt. Dieses Mal verkündet Dieter Bohlen, das sei jetzt das Ende seiner Träume. Denn – der Traum wird nun Realität und Ricardo Bielecki ist in den Mottoshows. Susan Albers ist auch mit dabei, für Bojan Odjakov ist die Reise hier zu Ende, es hat nicht gereicht. Schluchzend verabschiedet er sich von der Jury.

Lucas Lehnert findet, er gehört zu den Top Ten, Tim Kaulitz beginnt, man hätte gesehen, dass er sich immer bemüht hätte. Aber – die Juroren haben sich gegen ihn entschieden, auch Oksana muss nach Hause fliegen, ebenso wie Kevin Jenewein.
Und Erwin Kintop? Er selbst ist nicht wirklich überzeugt von sich und hat Angst, die Juroren haben lange beraten und entschieden, dass sie ihn nicht mitnehmen können, heißt es. Denn sie MÜSSEN ihn mitnehmen, verkündet Mateo. Aufgeregt ist auch Timo Tiggeler. Muss er aber nicht, denn die Jury hat sich einstimmig für ihn entschieden. Sarah Joelle Jahnel…“exotisch, erotisch, chaotisch“, sagt Dieter Bohlen und diese Kandidatin sei Geschmackssache. Sie hatte schon auf der Liste derer gestanden, die nach Hause geschickt werden sollten und sie bekommt eine Chance als Wackelkandidatin. Als eine von sechs.
Talina Domeyer bekommt auch die Chance auf die Zuschauerentscheidung, ebenso wie Simone Mangiapane und Björn Bussler und wie Lisa Wohlgemuth.

Tim David Weller, er sei unsicher, ein Nervenbündel, die Zeit auf Curacao mit ihm war wie eine Achterbahn, erklärt Dieter Bohlen. Er hofft, dass ihm jemand seine Ängste nehmen könnte, aber er kann ihm die Angst nehmen, nicht weiter zu kommen. Denn Tim ist unter den Top Acht.
Piero geht davon aus, dass entweder er oder Beatrice Egli es in die Liveshows schaffen können, denn seiner Meinung nach kann nur ein Kandidat aus dem Schlager-Genre weiter kommen. Und er glaubt, seine Karten sind nicht allzu schlecht. Beatrice singt „Hundert Prozent“ (Helene Fischer), „alles okay“ ist das Urteil, ihre Stimme hätte mehr Farbe als ihr Körper. (Beatrice ist völlig ungebräunt).
Mit Akkordeon singt Piero Lama „Nossa, Nossa“ (Michel Telo). Er fand, das war mehr Hüttengaudi, sagt Mateo und Dieter Bohlen freut sich, der Titel hat gut gepasst.
Sie war seine Schlagerkönigin, beginnt Dieter Bohlen, er ist aber der einzige der Juroren, der auf Schlager steht. Und so sei die Jury zu der Entscheidung gekommen, dass Beatrice nicht zu den Besten gehört…sondern zu den Allerbesten, nämlich zu den Top Acht. Piero schaut ein wenig missmutig, das könnte für ihn nur bedeuten, dass er raus ist oder Wackelkandidat, mutmaßt er. Die Jury ist sich einig, dass er ein guter Musiker ist, fasst Bill Kaulitz zusammen. Allerdings hätte Piero Schwierigkeiten, sich wirklich auf andere Songs als auf Schlager einzulassen. Die Jury hat sich deshalb entschieden, ihn nicht mitzunehmen.

Fairuz Fussi will alles zeigen, auch sie kommt mit ihrem Lieblingssong, die Juroren sind nicht überzeugt von ihrer Auswahl. „Paramore“ (Ignorance), schon nach der ersten Strophe gibt es einen Texthänger und Dieter Bohlen bricht ab. Die Jury hätte genug gehört, so schickt Dieter Bohlen sie weg. Während sie am Boden zerstört ist und weint, setzen sich die Kaulitz- Zwillinge für sie ein. So darf sie einen zweiten Versuch starten und könnte weiter kommen.
Jennifer und Nora befanden sich im Clinch mit Maurice. Maurice Glower hätte die ihm gestellten Aufgaben recht gut bewältigt, erklärt Dieter Bohlen und es würde Maurice sicher überraschen, aber „leider kann ich dich nicht mitnehmen“, denn – das würde das Flugzeug machen. So landet auch er in den Liveshows.

Noch nicht zu den Top Acht zählen dagegen Jennifer und Nora, Fairuz ebenso wenig. Fairuz geht als Wackelkandidat mit, Jennifer hätte vom lieben Gott eine wunderschöne Stimme mitbekommen, aber sie könnte sich nicht konzentrieren, hätte etliche Chancen bekommen, die sie nicht ergriffen hätte. Nora wüsste, was harte Arbeit bedeutet, hat an sich gearbeitet, hätte aber keine hervorragende Stimme. Gut, aber nicht außergewöhnlich. Viele Wiederkommer haben es weit geschafft, tröstet Papa Bohlen anschließend Jennifer, denn sie muss gehen und Nora Ferjani  kommt weiter.
Nach der Entscheidung eskaliert der Streit zwischen den beiden Mädels und Maurice.

Im Hinblick auf die Liveshows gibt es einige gute Ratschläge von Dieter Bohlen und ab jetzt können die Zuschauer für die sechs Wackelkandidaten anrufen und sie so in die Shows wählen.

 

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