Germany´s Next Topmodel 2011: Franziska muss gehen – Jana war die Beste

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Die Mädels lernen einen echten Star kennen, mit tollen Augen, schönen Haaren und zum Küssen, verkündet Heidi Klum: Es ist der Schimpanse Kenzie.
Die Challenge besteht darin, sich eine schöne Geschichte für einen Werbespot auszudenken und den Affen zu küssen.

Isabel macht daraus einen Werbespot für „Monkey-Gum“ in Englisch, was sehr gut ankommt. Wieder einmal fällt Rebecca bei den anderen in Ungnade, präsentiert sie doch fast die gleiche Geschichte wie Isabel, nur in Deutsch.
Wenn irgendjemand denkt, es könnte ein Problem sein, einen Affen zu küssen, der irrt. Im Gegenteil, fast alle verlieben sich in Kenzie.
Die Aufgabe wurde am besten gelöst von Rebecca (sie hat sich eine sehr schöne Geschichte ausgedacht, meint Heidi Klum).
Auch Isabel und Anna gehören zu den Gewinnerinnen, ebenso Amelie.

Bei Heidi Klum sind Beschwerden eingegangen, dass Joana noch ein Handy in ihrem Besitz hat und nutzen kann, während alle anderen ihre Handys abgegeben haben. Joana kann zwar verstehen, dass das ungerecht ist. Sie kann es aber nicht mehr ändern, sagt sie nach einer Entschuldigung und bekommt von Heidi Klum den Hinweis, dass so etwas auch in den Köpfen der Jury bleibt.

Die Kandidatinnen, die noch kein Umstyling hatten, sind heute an der Reihe. Rebecca kündigt vorher vollmundig an, dass sie alles mit sich machen lassen wird.
Und wieder einmal fließen Tränen, als es daran geht, die Haare abzuschneiden, auch wenn es noch so wenig ist. So sachte ist Heidi Klum angenervt und meint, sie versteht nicht – da doch alle wissen, was auf sie zukommt – warum sie dann mitmachen. Besonders Pauline fällt dabei negativ auf. Bockig hat sie sich nach dem Frisieren ihre Haare zu einem Zopf zusammen gebunden, zickt gehörig herum. Mit dem Erfolg, dass Friseur Michel sich nicht respektiert fühlt und meint, er wird ihre Haare nie wieder anfassen.

Das Wochenshooting findet im bzw. auf einem Bett statt – mit einem Mann. Die Story soll sein, dass die Mädels einen Mann mit nach Hause nehmen und was dann passieren könnte….
Vom Hemd zerreisen, bis zu einer Peitsche ist (fast) alles möglich.
Es geht um ein sexy Shooting mit der bekannten Fotografin Ellen von Unwerth, die z.B. Claudia Schiffer entdeckt hat.
Die meisten haben Spaß, finden es heiß und sexy, aber Anna ist nicht zufrieden mit ihrem Outfit, denn ihrer Meinung nach sind alle anderen viel besser angezogen. Sie hat bald keinen Bock mehr, verkündet sie. Sehr, sehr zufrieden dagegen ist Rebecca, die sich von allen Seiten und gern und viel schon in der Umkleide präsentiert.
Für Marie Luise ist die Aufgabe recht schwierig – sie schaut wie ein Reh, das angefahren wurde, scherzt Heidi Klum. Tahnee hat gar kein Problem mit dem Shooting.
Heidi Klum sagt auf die Begründung einiger Mädels hin, dass sie das nicht so gut umsetzen konnten, weil sie einen Freund haben, man müsse einfach vergessen, dass es ein Mann ist, sondern ihn eher wie ein Accessoire, wie zum Beispiel eine Handtasche sehen.

Anna Lena ist auch nicht begeistert, dass sie zusammen mit Joana shooten muss, ebenso wenig wird sie sich „begrapschen“ lassen, beschließt sie. Hier gibt es dann Einigkeit mit Joana, die sich auch nicht „ankrabbeln“ lassen will. So kommt ihnen die Idee mit einer Kissenschlacht, in der das männliche Model Alex schon fast zum Statisten wird. Thomas Hayo ist angetan, dass die zwei im beruflichen Bereich ihre privaten Befindlichkeiten außen vor lassen.
 
Die Jury teilt die Mädchen im Appartement in Gruppen ein. Die momentan besten Mädchen Amelie, Joana und Rebecca sollen den Teilnehmerinnen ihrer jeweiligen Gruppe ihre eigenen Stärken vermitteln: Tanzen, Körpergefühl, sexy Auftreten, Posen und Gesichtsaudruck.
Anschließend muss der Jury das Erlernte präsentiert werden. So tanzen die Mädchen zum Beispiel nach Musik aus dem iPod. Das heißt, nur das jeweilige Mädchen hört die Musik und die anderen müssen raten, um welchen Tanz es sich handelt.
Sex-Appeal wird natürlich von Rebecca als Teamleaderin vermittelt. Anna Lena und Tahnee sind ihre „Schülerinnen“ und schalten extra auf ein wenig dumm, provozieren und der meist gehörte Satz ist: „Ich kann das nicht“. Um zu schauen, ob Rebecca wirklich so gut ist, wie sie tut, argumentiert Anna.
Bei der Vorführung zeigen sie der Jury dann, wie sexy sie sein können, allerdings ohne die Unterstützung von Rebecca.

Der Tag der Entscheidung ist da und die Herausforderung beim Live-Walk heißt: Regenmodenschau. Es gibt wieder ein Extra-Training dafür von Jorge Gonzales. Er verkündet, dass die Mädchen selbst die Reihenfolge auf dem Laufsteg festlegen müssen. (Als bevorzugt in der Modebranche gelten diejenigen, die den Anfang und den Abschluss machen). Das birgt Diskussions-Potential und bringt Zickerei, dieses Mal besonders von Simone. Bei einem sind sich fast alle einig – Rebecca soll und wird nicht die erste oder letzte sein.
Jorge greift ein und ordnet die Reihenfolge.

So startet der Live-Walk mit Tahnee (im künstlichen strömenden Regen und bei Wind aus der Maschine in einem Kleid mit Schleppe). Es gibt einige Probleme, die eine ist zu schnell, die andere zu langsam. Eins der Mädels fällt fast vom Laufsteg, eine stolpert über die Schleppe. Aber es gibt auch vieles in den Performances, was gefällt.

Die Entscheidung:
Anna Lena – sie selbst fand, dass sie vorne zu kurz gepost hatte. Beanstandet wird, dass sie zu auffällig öfter nach unten geschaut hatte. Zur Sprache kommt auch das gespannte Verhältnis zu Joana, besonders auch im Bezug darauf, dass man es beim Arbeiten nicht merkt. Sie ist weiter.
Joana – ihr hat die Woche gefallen meint sie und mit den anderen Mädchen geht es ihr gut!? Die Geschichte mit dem Handy wird angesprochen und Joana betont, dass sie mit keinem ein Problem hat. Als Teamleaderin hatte sie das unter Beweis gestellt. Auch sie ist wieder mit dabei.
Rebecca – ohne viel Worte, Lächeln und  Applaus der Jury -„Schöne Woche" und ab in die nächste Runde.
Marie Luise – sie setzt sich freiwillig auf den Puff, wohin sie in den letzten Wochen von der Jury beordert worden war und liefert Bewegungsabläufe ab. Sie darf dann noch Hipp Hopp tanzen, das Üben hat sich gelohnt, lobt die Jury. „Glückwunsch – eine tolle Woche“, sie darf sich freuen.
Pauline: „Wie sehr möchtest du Germanys Next Topmodel werden?“ – „Gerne!“ – „Nur gerne?“ Heidi Klum erwähnt, dass sie Paulines Verhalten beim Umstyling kindergartenmäßig fand. Vielleicht sei sich nicht für das Business geschaffen und würde jemand den Platz weg nehmen, überlegen Thomas und Thomas. Dennoch schafft sie es.
Tahnee: Bem Fotoshooting hätte sie gezeigt, dass sie sich in den Vordergrund drängeln kann. Es war aber voll in Ordnung, was sie gemacht hat – ihre Show war gut, auch sie sehen wir in der nächsten Woche.
Jana: Sie würde Thomas Rath sofort mit zur Modenschau nehmen, sie war mit Abstand die Beste!
Sarah: Thomas Rath hat ihre Woche nicht gefallen, beginnt er. Auch Thomas Hayo meint, sie ist ihm in dieser Woche nicht aufgefallen. Der Live-Walk wäre von ihr gestampft worden, wie bei einem Mädchen, das bei einer Weinlese Trauben im Bottich zerstampft. Sarah beanstandet, zu wenig Gelegenheit zum Üben zu bekommen. Ihr wird geraten, sich an eine ihrer Mitstreiterinnen zu wenden, die ihr etwas zeigen können. Allerdings – das Fotoshooting reißt alles Negative heraus und sie darf weiter üben.

Zum Schluss bleiben Natascha und Franziska  übrig, die nach Meinung der Jury nicht die beste Woche hatten.  Die Woche wäre superschwer gewesen und beide hätten gekämpft. Gereicht hat das aber nicht für Franziska, sie muss ihre Koffer packen.

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