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X Factor 2011: Wenn die Jury Angst bekommt……..

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x factorX Factor – die Castings – 13.9.2011

Lara ist 16 Jahre alt und kommt aus einer Zirkusfamilie, dort macht sie eine Hula-Hopp-Show und tritt als Clown auf. „Du bist genauso süß wie der Song, den du gerade gesungen hast“ freut sich Sarah Connor, Till Brönner ist sprachlos, ihm hat das sehr gut gefallen. Er würde gern noch „Smile“ von ihr hören, kein Problem für Lara, Till Brönner scheint ein Tränchen weg zu blinzeln. Für DAS BO gehört sie auf die Bühne, für Sarah Connor und Till Brönner ebenso, dreimal JA.

Beruflich macht er eine Menge, erzählt Sieruan. Er studiert zum zweiten Mal, war schon auf der Filmschule und liebt seinen spanischen Hengst. Seine Stimme mag man oder man mag sie nicht, sagt er. Er kommt in seiner Reithose auf die Bühne, was ist sein großer Traum? will Sarah Connor wissen. „Spanische Pferde züchten!“ Und sein Traum bei X Factor? „Gewinnen wäre nicht schlecht!“
Nach seiner Performance herrscht Schweigen, kein Applaus. Sarah Connor mag nicht angeschrien werden und das würde auch nicht zu dem Song „Relax“ passen. Dieser Blick dazu, überlegt DAS BO. Till Brönner meint, als Pferd bei ihm würde er sich vor lauter Angst selber satteln. Ein dreifaches Nein, ein genervter Kandidat und auf die Meinung der Jury würde er sch…en.

Seit drei Jahren sind Sophie und Yvonne beste Freundinnen, zusammen sind sie „Itchy Feet“ und treten mit ihrer eigenen Version von “Empire State of Mind” auf.
Sie singen wie zwei Engelchen, denkt Till Brönner, es hat ihm gefallen. Sarah Connor sah kleine Engelsmomente, aber auch Augenblicke, wo es sich anhörte, als würden zwei Mickymäuse überfahren. DAS BO gibt ein Ja, auch weil die beiden den Song auf ihre Weise interpretiert hatten, ein Ja auch vom Rest der Jury.

Der größte Traum von Tolga ist es, Sänger zu werden, so wie Xavier Naidoo mit Liedern, die nicht nach kurzer Zeit aus dem Gedächtnis verschwunden sind. Er tritt auf mit „Wenn ein Lied“ und Till Brönner stoppt mitten im Song. Sarah Connor fragt „Wollen wir es kurz und schmerzlos machen?“ So gibt es ohne weitere Kommentare ein dreifaches Ja.

Im richtigen Leben ist Walter Telefon- und Lebensberater, er tut alles aus Liebe erklärt er und vor fünf Jahren an seinem 40ten Geburtstag hatte er eine Engelsbegegnung. Ihm sind schon Leute auf der Straße begegnet, die gesagt haben „Von Ihnen wird einmal die ganze Welt sprechen!“ Vor seinem Auftritt bündelt er die Energie im Studio. Auf der Bühne erklärt er, dass er auf DAS BO gespannt ist, denn er würde weder ihn noch seine Musik kennen.
Mit „Morning has broken“ kann er nicht überzeugen. Till Brönner unterbricht, der Papst könne nicht singen, hätte aber eine Aufgabe und das sei einer Meinung nach bei Walter auch so. Für Sarah hat er eine total sympathische Ausstrahlung. DAS BO gibt ein „ganz klares Ja“, denn er hätte Hoffnung – auf seine Kollegen in der Jury. Ein Nein von Sarah Connor, die sich aber dennoch für Walters Geschichte interessiert, ebenfalls ein Nein von Till Brönner.

Monique singt „Fuck you“, was DAS BO sehr gut gefallen hat. Noch nie habe er sich so gerne Schimpfworte sagen lassen. Für Sarah Connor ist klar, dass vor ihnen ein Star auf der Bühne steht und für Till Brönner war das nach Edita Abdieski die beeindruckendste Erstvorstellung, die er bei X Factor gesehen hat. Natürlich kommt Monique weiter.

Nach seinem Abi hat er nur eine Bewerbung geschrieben und wurde genommen. Gut für ihn, denn dann wisse man wenigstens, was man nicht machen will, sagt Frederick (33 Jahre). Er hat eine eigene Band, ein sinnvolles Leben wäre für ihn, wenn man mit der Musik Menschen berühren und auch noch davon leben kann. Till Brönner unterbricht seinen Auftritt:  „Was machst du da gerade?“ Ihn beschleicht das Gefühl, dass jemand Musik aus den 60er Jahren macht, sie würden jemanden suchen, wo keiner erklären kann, warum es so gut ist, was er macht. Er sei skeptisch und deshalb ein Nein, Sarah Connor mag seinen Auftritt, seinen Style, wüsste etwas mit ihm anzufangen, deshalb ein Ja. DAS BO ist ein wenig hin- und her gerissen, es sei aber stimmig und deshalb auch von ihm ein Ja.

Zu ihrem 15ten Geburtstag hatte Alina von ihren Eltern Gesangsunterricht geschenkt bekommen, jetzt mit 16 Jahren steht sie bei X Factor auf der Bühne. „Süß, sehr süß“ meint Sarah Connor, alles passt zusammen, Till Brönner prophezeit, sie kann Menschen begeistern und DAS BO sieht sehr viel Potential nach oben. Nein von Till Brönner, einer müsse auf dem Boden bleiben, denkt er, Ja von Sarah Connor und ein klares JA von DAS BO.

Ebenfalls 16 Jahre alt ist Mariama, die das Publikum bewegen und die Jury mit „Rolling in the deep“ überzeugen möchte. Und das gelingt ihr! DAS BO hat es sehr gut gefallen, für Sarah Connor war es erst einmal eine gelungene Vorstellung, aber……vielleicht noch ein wenig zu früh für Mariama wegen ihres Alters, überlegt Till Brönner. Er gibt dann ebenso wie seine Jury-Kollegen ein Ja.

Drogistin Manuela (43 Jahre alt), ist auch Ernährungs- und Diätberaterin und Vocal-Coach, berichtet sie. „Back in black“ (ACDC), dazu ein Cap mit Teufelshörnern und dementsprechende Mimik……Manuela rockt die Bühne. Allerdings hatte Sarah Connor zwischendurch Angst, zu Tills „persönlichem Leidwesen“ gehört Manuela wahrscheinlich auf eine Bühne. „ X Factor und extra außergewöhnlich“ heißt es bei DAS BO, von allen gibt es ein Ja.

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