X-Factor: Nur wenige meistern das Bootcamp

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X-Factor vom 31. August 2010

Heute bekommen wir die letzten Castings in Berlin für X-Factor zu sehen und die letzten Kandidaten ziehen in das Bootcamp. Auch für die Juroren Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck wird es spannend, bekommen sie doch eine Gruppe der Kandidaten zugeordnet:

Sänger von 16 bis 24 Jahre, Sänger ab 25 Jahre und Gruppen bzw. Duos.

Florian und Esther machen den Anfang mit Klassik. Till Brönner fragt nach, ob sie glauben, es gäbe eine Kategorie für sie, Sarah Connor überlegt, ob Flugbegleiter Florian den X-Factor hat. Wie weit se kommen können, will George Glueck im Bootcamp erkennen und die anderen Juroren stimmen zu.
Student Jörg ist nicht nur Schlagzeuger und mit seinem Bruder in einer „melodischen Indi-Rock-Band“, sondern auch Soulsänger und Pianist und tritt mit „Flugzeuge im Bauch“ vor die Jury. Er sei schon ein „bisschen freakig“, aber hat auch Talent, bescheinigt Till Brönner, Sarah hat der Sänger mit seinem Charme eingewickelt und George Glueck fand es „überraschend gut“. Ein dreifaches „Ja“.
 
Till und George hatten ihnen beim ersten Casting ein „Nein“ gegeben, Sarah hatte sie ermuntert, noch einmal wieder zu kommen, was die „Youngstars“ heute mit „Fresh“ wahrnehmen.
Gesanglich schief und unspektakulär nennt George Glueck den Auftritt, Till befürchtet, dass er das kalte Grausen bekäme, wenn er sich das auf Band anhören würde und auch Sarah kommt zu der Erkenntnis, dass sie im Wettbewerb keine Chance haben.
Claudia mit Künstlernamen „C-Moll“ erzählt, dass sie schon Preise eingeheimst hat, unter anderem als Nr. 12 bei Hessens härtester Karaoke-Show. Hinter der Bühne fließen Tränen „Schatz, du bist großartig“, während die Jury das anders sieht.
 
Er arbeitet bei der Stadt als 1-Euro-Jobber, erzählt der kleine Bruder von Menowin: Mario Fröhlich. Sein Manager bezeichnet ihn als einzigartig mit einer schönen Stimmfarbe und sieht seinen Schützling in zwei Jahren vielleicht in der Bravo.
Mit schräg gesetztem Cap singt er „I just call“. Jedenfalls solange, bis Sarah seinen Auftritt stoppt. „Ich muss dir sagen, singen kannst du nicht!“ Er mag andere Talente haben, denkt George und hält es nicht für schlau, in die Fußstapfen seines Bruders zu treten. Vernichtende Kritik: Es ist schlecht und das wird sich nicht ändern, Till hat nur falsche Töne gehört. Mario meint dazu, dass das die Meinung von denen sei, er hat eine andere Meinung. Er sei nicht der schlechteste Sänger auf Erden und wird auf jeden Fall weiter machen.
 
Energiebündel Meral plaudert locker, dass sie fast alle Genres singt, genauso wie sie fast alles isst – außer Kapern und Rosinen. Sie tritt mit „Bitte, bitte“ einem eigenen Song auf:  Sarah ist froh, dass sie da ist. .Mit dem Song könnte er nicht soviel anfangen, aber mit ihr, denkt George Glueck. „Respekt“ sagt Till Brönner, obwohl es nicht seine Musik ist, sie hat etwas, was er sich von allen wünscht. Natürlich kommt sie weiter.
Es würde ihr Spaß machen, wenn sie weiter kommt, sagt Cilli Hagedorn,.Jahrgang 1924. Sie bringt Bühnenerfahrung mit und möchte solange auf der Bühne stehen, solange „man sie noch ansehen kann.“, wie sie meint. Als Vortragskünstlerin bringt sie mit Hut und Schirm „Ham´se nicht einen Mann für mich?“ zu Gehör.
„Sie haben wirklich Stil“ attestiert Till Brönner und sie möge jedwede Entscheidung nicht persönlich nehmen. Ein „sehr sympathisches nein“ von George, ein großes Ja für sie und ein Nein für die Sendung von Sarah, die sie gern mitgenommen hätte und auch ein Nein von Till Brönner. Sie wird wieder kommen, wenn die Seniorenwettbewerbe starten, verspricht die Seniorin.
 
Denise ist Sängerin und unterrichtet auch Kinder. Sie hat öfter Nebenjobs, würde gern hauptberuflich Musik machen und davon leben können. Mit „Sober“ von „Pink“ kann sie punkten. Sarah bestätigt, dass sie geil singt, Till Brönner möchte wissen, wie sie singt, wenn sie nicht aufgeregt ist und so kommt sie weiter.
 
Im Endeffekt landen 120 von rund 20.000 Teilnehmern im Bootcamp.
 
Ab diesem Zeitpunkt sind die Juroren Konkurrenten und bekommen folgende Kategorien als Mentoren zugeteilt:
 
Sarah Connor                            16 bis 24jährige
Till Brönner                                 über 25jährige
George Glueck                           Gruppen/Duos
 
Aus den Bootcamps in Berlin werden jeweils 6 Teilnehmer in die nächste Runde mitgenommen. Zwei Tage werden darüber entscheiden. Schon nach dem ersten Tag werden viele nach Hause geschickt.
 
Tag 1:
Mit einem Song dürfen sie bei Till Brönner unter Klavierbegleitung ihr Talent unter Beweis stellen.
Bei George Glueck wird a-capella gesungen. Diejenigen, die bleiben müssen/dürfen nach der Entscheidung ein Fotoshooting absolvieren und einen neuen Song für den nächsten Tag für das Tonstudio einüben.
In der nächsten Woche werden unter anderem die Entscheidungen aus Sarah Connors Bootcamp gezeigt.
Alle Infos zu ´X Factor´ bei vox.de´ (http://www.vox.de/cms/sendungen/x-factor.html)

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