Daniela Katzenberger: Noch nicht der richtige Kater für sie

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„Natürlich Blond“ – eine neue Staffel hat begonnen.

In Marbella will Daniela Katzenberger sich verlieben, sie sucht einen Kater und wird dabei von der 25jährigen Rebecca unterstützt. Vor gut einem Vierteljahr hatte die Katze einen Aufruf gestartet und 2000 Antworten erhalten. 250.000 Fans hat sie auf Facebook. Trotzdem ist sie Single und suchte bisher vergeblich ihren Traummann.

Das erste Date ist Miguel, ein Deutsch-Spanier, Tischler, Möbelbauer und Hundebesitzer. Das Treffen findet bei ihm statt und sie sehr nervös.
Das Gute ist, denkt sie, dass Miguel sie ja bestimmt schon aus dem Fernsehen kennt. Und wenn er sie kennt, hat er Leberwurstbrote und etwas zu trinken, hofft sie. Irgendwie hat er was von Michael Ballack, findet Daniela, kurz nachdem sie ihn kennen gelernt hat und den ersten Pluspunkt gibt es, weil er einen Hund hat.

Gecheckt wird auch bevorzugt der Daumen, weil Daniela da so ihre eigene Theorie hat, was frau daraus für Rückschlüsse ziehen kann.

Auf der Bowlingbahn springt der Funke nicht über. "Er muss beides haben, ein wenig was von Ar…loch und ein bisschen etwas von Romeo", ist ihre Traumvorstellung. Bei Miguel ist das Problem für sie, dass es kein Problem gibt, sagt sie. Er sei zu glatt und zu lieb.

Mann Nummer zwei ist Jochen, der unter anderem der Spanischlehrer von Rebeccas Mutter ist. Daniela möchte er mit dem Motorrad seine Wahlheimat zeigen und mit ihr „lecker speisen“.

Auch hier kommt Daniela in die Wohnung ihres Date-Partners und er ist gespannt, ob sie genauso aussieht wie im Fernsehen.
Joachim nimmt sie am Fahrstuhl in Empfang und sie amüsiert sich, er sieht aus wie so ein „Kommunionsbub“, frisch gebügelter Anzug, gewienerte Schuhe und …sie ist zu groß für ihn.

Das Gespräch ist ein wenig mühsam, Daniela macht mehr oder minder ein Frage- und Antwortspiel daraus. Was hat er denn früher in Deutschland gemacht? „00-Fruchtagent“ – da überlegt sie, ob er das eigentlich ernst meint, während er sich freut, dass sie authentisch ist und schon Chancen bei ihm hätte.

„Welcher Mann würde dich denn schon von der Bettkante stoßen?“ fragt er und sie grübelt, ob er sich seine Sprüche vielleicht schon eine Woche vorher mit ein paar Kumpels zurechtgelegt hätte. Irgendwie fühlt sie sich an ein Shirt ihres Bruders erinnert: Auf diesem ist ein Küken zu sehen und daneben steht „Ich kann Karate“.
Er ist lieb und niedlich, aber so der Mann, der mit einem Kopfsprung ins Schwimmbecken springt – allerdings ohne Wasser, vermutet sie.

Schnell alarmiert Daniela heimlich ihre Freundin, damit sie mit ihm nicht allein im Restaurant sein muss. Und dorthin geht es mit dem Motorrad. Durch den Helm wird die Frisur zerstört, sie muss ihre Ohrringe abnehmen, die Handtasche bekommt das Kamerateam und die Schuhe sind auch nicht dem Anlass entsprechend.
Jochen versichert, sie muss keine Angst haben, er sei ihr „Protektor“.
Für ihn war die Fahrt „recht angenehm“, sie meint nach der Helmabnahme, sie sieht aus wie „eine abgefuckte Zahnbürste“.

Rebecca und ihr Mann eilen zu Hilfe, das heißt sie sind rein „zufällig“ da und so setzt man sich gemeinsam in Jochens Lieblingsrestaurant an einen von ihm reservierten Tisch.
Und wirklich zufällig ist eben in diesem Restaurant auch Danielas Schönheitschirurg, auf den sie nach ihrer OP ein Auge geworfen hatte. So lässt sie Jochen sitzen und sagt mal kurz Hallo. Aber mehr ergibt sich nicht.

Er ist schon lieb, meint Rebecca über Jochen, nur Daniela ist nicht zufrieden: „Er bläst mir zuviel Zucker in den Ar…!“
Und nicht nur das, Jochen hat noch mehr im Plan und singt für Daniela „Lady in Red“, worauf er sich schon seit zwei Wochen vorbereitet hat. Er ist nicht nur Spanischlehrer, sondern kann auch singen, kündigt er an.
„Die wussten alle, dass ich zu dem gehör´“ ist es Daniela hinterher fast peinlich und sie beschließt „seit heute mag ich das Lied nicht mehr!“
Das nächste Lied und bei Dieter Bohlen wäre er definitiv nicht in den Recall gekommen, mutmaßt sie und in Bohlen-Art „Du singst ja wie ein Frosch, dem man die Eier abgeschnitten hat!“ Aller guten Dinge sind drei und es folgt noch ein Song.
Jedoch imponiert es ihr, dass Jochen sich das getraut hat und sie merkt an, dass noch keiner der Männer bei einem Date ihr etwas geschenkt hat und „der hat sogar für mich gesungen!“
Dennoch – aus den beiden wird nichts.

Ein Koch und Multimillionär werden in der kommenden Woche von ihr unter die Lupe genommen.


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