Joey Heindle und Olivia Jones auf St. Pauli

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Drag-Queen Olivia Jones wird ab dem kommenden Wochenende die Kandidatenbetreuung in den Liveshows bei DSDS übernehmen, Joey Heindle düst von Termin zu Termin. Das ist es, was es Neues nach dem Dschungelcamp „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“, im Moment zu lesen ist.

Die beiden trennen nicht nur etliche Zentimeter, sondern auch das Wissen über einige Themen des Lebens, sie verbindet aber auch eine gewisse Zuneigung. Dschungelkönig Joey reiste jetzt nach Hamburg, um seine Campmutti zu besuchen. Er glaubt, dass in Hamburg immer alle gut drauf sind, „richtige Partygangster“ sind.
Schon im Camp war Joey aufgeklärt worden, was ist ein Travestiekünstler, was versteht man unter Travestie und was genau ist Transsexualität, und er musste im Lauf der Zeit erkennen, dass Olivia nicht – wie er dachte – „ganz Frau“ ist, sondern „ganz Mann“.

Olivias Assistent Sven Florijan nimmt sich zuerst Joeys an und denkt, diesen Tag wird dieser nie vergessen. Nach einer Hafenrundfahrt wird der 19jährige dann zu Olivia gebracht. Die beiden sehen sich erst das zweite Mal nach dem Dschungel und der Kleine bekommt erst einmal ein Bierchen. Sie ist wie eine Mutti für ihn, wird er fast ein wenig sentimental und gesteht, dass er sich die nächsten 100 Jahre so gar nicht ohne sie vorstellen kann.

Er darf an ihrer Seite auch an einer ihrer legendären Führungen teilnehmen, die auch einen Besuch in einen Sexshop einschließt. Die nur für Männer bestimmte und gestattete Herbertstraße bereitet ihm Unbehagen, der Zutritt für Minderjährige und Frauen ist auf dieser Meile „verboten“, denn hier werden von Frauen bestimmte Dienste angeboten. Aber „Warum hocken die da im Fenster?“ das beschäftigt Joey schon.

Bei dem Besuch einer Burlesque-Show muss er bei der Tänzerin Eve zuerst einmal klären, ob sie denn eine Frau sei und dann darf er sogar moderieren. Was gehört noch zu einem Besuch auf der Reeperbahn? Stimmt – eine Stripshow. Treue ist für ihn auch, nicht einmal zu gucken, auch nicht wenn weibliche Wesen sich entblättern und so würdigt er die Bühne keines Blickes.

Viel hat er gesehen, freut er sich später und nun könne er beruhigt ins Bett gehen. Das macht er dann auch – nach einem Gläschen Schampus mit der Mama…..

 

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