Michael Jackson
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Michael Jackson: Die ersten Zeugen der Verteidigung sagen aus

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Orchidee MJIm Prozess gegen Conrad Murray haben die Zeugen der Verteidigung begonnen, ihre Aussagen zu machen.

Allan Metzger, ein Arzt der Michael Jackson auch längere Zeit behandelt hatte, gab an, dass er den Sänger zwei Monate vor seinem Tod ausdrücklich vor der Einnahme intravenöser Schmerzmittel (wie es das Narkosemittel Propofol ist), gewarnt hätte und ihm diese auch nie gegeben hätte. Weiterhin soll Michael Jackson ihm nicht geglaubt haben, dass Propofol oral eingenommen keinen Nutzen hätte.Tabletten seien dem Star zu wenig gewesen heißt es, aber Allan Metzger sagte auch aus, dass er kein spezielles Schlafmittel gefordert hätte. Es heißt weiterhin, dass MJ den Arzt nach entsprechenden Medikamenten "angebettelt" hätte.

Die Verteidigung macht der Polizei zum Vorwurf, dass die Videoaufnahmen vom Todestag Michael Jackson "verschlampt" worden seien. Diese waren wohl den Ermittlern übergeben und später versehentlich gelöscht worden. Nur wenige Minuten wurden gesichert. So könne nicht mehr festgestellt werden, ob evtl. weitere damals Personen das Haus betreten hätten.

Insgesamt 15 Zeugen der Verteidigung werden gehört werden, ob Conrad Murray aussagen wird, ist noch nicht bekannt.

Nach derzeitigem Stand soll die Beweisaufnahme am 27. Oktober 2011 enden.

Es wird vermutet, dass die Strategie der Verteidigung ist, MJ als schwerst süchtigen Menschen darzustellen, der sich die tödliche Medikamentendosis selbst verabreicht hat.

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