Michael Jackson
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Michael Jackson: Gegensätzliche Meinungen bei den Narkose-Experten

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Michael JacksonAnästhesist Paul White war wahrscheinlich der letzte Zeuge der Verteidigung im Prozess gegen Conrad Murray.

Er sagte aus, dass er Conrad Murray Glauben schenken würde, dass dieser Michael Jackson vor seinem Tod nur 25 mg Propofol verabreicht hätte, eine Dosis die nur 10 bis 15 Minuten wirken würde. So sei es seiner Meinung nach möglich gewesen, dass sich MJ in der kurzen Abwesenheit des Arztes eine weitere Dosis selbst verabreicht habe. Außerdem hätten seine Berechnungen ergeben, dass der Sänger wahrscheinlich ein weiteres Beruhigungsmittel genommen hätte, was in der Kombination "tödliche Konsequenzen" gehabt haben könnte.

Narkose-Experte Steven Shafer hatte in der vergangenen Woche ausgeschlossen, dass Michael Jackson die tödliche Dosis selbst genommen hatte.

Der Leibarzt Michael Jacksons ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, seine Verteidigung will logischerweise beweisen, dass er unschuldig ist und konzentriert sich auf die These, dass sich MJ die tödlichen Medikamente selbst verabreicht hat.

Mit dem Urteil kann in Kürze gerechnet werden, über zwei Jahre nach dem Tod des Stars.

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