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Michael Jackson News: Wird der Prozess gegen Conrad Murray verschoben?

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Orchidee MJWie CNN berichtet, haben die Anwälte von Conrad Murray am Freitag eine Verschiebung des Prozessbeginns beantragt. (Conrad Murray ist wegen des Verdachts des fahrlässigen Tötung von Michael Jackson angeklagt). Soweit bekannt wurde, sollen wohl neue Experten und neue Gutachten von der Verteidigung beigebracht werden, was noch Zeit benötigen würde.

Richter Michael Pastor will am Montagmorgen entscheiden, ob dem Antrag statt gegeben wird.

Nach dem jetzigen Stand würde der Prozess am 9. Mai 2011 beginnen und in der kommenden Woche wäre die Wahl der Jury.

Murray Anwälte wollen wohl die These aufstellen, dass Michael Jackson das Narkosemittel Propofol oral selbst zu sich genommen hat, während sein Arzt kurzzeitig nicht im Raum war.

Erst vor wenigen Tagen war entschieden worden, dass beim Prozess zwei Autopsie-Fotos zugelassen werden.

5 Kommentare

  1. Liebe norderney,

    jeder von uns hat doch schon mal über Selbstmord nachgedacht. Ich betone – nachgedacht. Sicher hat Michael auch das eine oder andere Mal darüber nachgedacht. Aber die Belastung einer Konzertreihe war für ihn bestimmt bei weitem nicht so groß wie die Belastungen denen er in der Vergangenheit ausgesetzt war. Bei aller Müdigkeit – Michael war ein Profi – ein Fighter und wie bereits erwähnt – über die Fakten kann man sich einfach nicht hinwegsetzen. Vom technischen Standpunkt gesehen muß man einen Selbstmord 100 % ausschließen. Das wissen alle die an dem Fall dran sind. Denn wenn es Selbstmord gewesen wäre hätten sie es gleich gewußt und wir auch. Das ganze Tätarä mit Dr. Murrays Schuld oder Nichtschuld hätten sie sich gespart.Ein Selbstmörder legt sich zum Sterben auch nicht in ein Zimmer wo sich nebendran zur gleichen Zeit die eigenen Kinder aufhalten und Michael schon gleich gar nicht. Er hätte eine andere Lösung gefunden um der Konzertreihe zu entgehen. Er war auch nicht pleite so wie es immer dargestellt wird. Er hatte ein beträchtliches Vermögen. Pleite ist erst jemand dessen Schulden das Gesamtvermögen übersteigen. Er war nicht liquide – ja – aber das war`s dann auch schon. Eines ist sicher: Die Medien versuchen unser aller Denken seitdem Michael tot ist in eine bestimmte Richtung zu lenken und genau darin liegt der Hund begraben…..

    Herzliche Grüße,

    Marion

  2. das geht auch meiner meinung nach aus "Xscape" hervor….

  3. Liebe norderney,

    falls Michael wirklich freiwillig gegangen wäre dann wüßten die und wir es schon längst. Einfach nur nach Fingerabdrücken suchen und fertig ist das Ergebnis.Da muß nicht das ganze Brimborium veranstalten. Selbst wenn das Urteil darauf hinausläuft werde ich es nicht glauben. Michael Jackson wurde umgebracht und die Verteidigung von Murray braucht Zeit um sich genau auf ihre Version vorzubereiten. Wobei ich mir vorstellen kann, daß Murray wirklich selber glaubt was er da erzählt von wegen Selbstmord. norderney – geh mal bitte auf die Schweizer Fanseite http://www.jackson.ch und lies dir den Bericht von Jutta Müller (Todesumstände) durch, dann weißt du, daß es für Michael technisch gar nicht möglich gewesen wäre es selbst zu tun. Mit herzlichen Grüßen und schönen Sonntag noch,

    Marion

  4. es wird immer unseriöser.

    aber ich glaube trotzdem nach wie vor, dass mike freiwillig gegangen ist.

    sonst wäre auch die sachlage mit murray eindeutiger und bereits gelöst.

  5. Da habe ich nun wirklich keinen Bock mehr drauf. Vielleicht sollte man Murray noch Buttercremetorte und eine erlesene Sorte Kaffee reichen. Oder einen samtigen Sessel im Gericht Saal. Ein weiches Bett zur Mittagsruhe, ein Fußbad und die Sitzung muß unbedingt unterbrochen werden…für eine angenehme Massage. Sind doch alles nur Anregungen, für die nächsten Anträge, die die feinen Anwälte noch stellen können.

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