Michael Jackson soll Überdosis Propofol selbst injeziert haben

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tmz.com berichtet, dass sich die Verteidigung von Conrad Murray, dem Arzt von Michael Jackson darauf stützen wird, dass MJ sich die tödliche Dosis Propofol selbst gegeben.

Es wird behauptet, Murray hätte Michael Jackson gegen 10.50 Uhr eine geringe Dosis des Mittels gegeben und wäre dann bei ihm geblieben. Mittags wäre der Arzt dann für ca. 2 Minuten aus dem Raum gegangen. Und in dieser Zeit müsse Michael Jackson sich selbst die Überdosis Propofol injeziert haben. So könne es sein, dass er versehentlich Selbstmord begangen hat, wird weiter berichtet.

Eine leere Flasche des Narkosemittels wurde unter dem Bett gefunden.

Murray soll der Auffassung sein, nichts falsch gemacht zu haben und plädiert auf "nicht schuldig".

Heute findet eine Anhörung im Strafgericht von Los Angeles statt.

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