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Michael Jackson: War das Überwachungsgerät ungeeignet?

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Orchidee MJHeute wurde in dem Prozess gegen Conrad Murray ein Mitarbeiter von Nonin Medical verhört, dem Hersteller, dessen medizinisches Gerät von dem Arzt zur Überwachung Michael Jacksons verwendet worden war.

In der Aussage heißt es, dass das Gerät, das den Puls und den Sauerstoffgehalt im Blut misst,  nicht zur dauerhaften Überwachung des Patienten geeignet war. Es habe sich um ein billiges Gerät gehandelt, das ständig überwacht werden muss. Ein teureres und somit besseres Gerät hätte akustisch laut Alarm geschlagen, so dass man Probleme auch außerhalb des Zimmers mitbekommen hätte. Das preiswerte Gerät soll 275,– Dollar gekostet haben, dass kostspieligere Gerät hätte 750,– Dollar oder 40,– Dollar Leihgebühr im Monat gekostet.

Mittlerweile gibt es in den USA eine App „Michael Jackson Doctor Trial“, sie bietet für 99 Cent einen Livestream aus dem Gerichtssaal an und ist hoch frequentiert.

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