Prinz Frederic von Anhalt im Wahlkampf

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Prinz Frederick von Anhalt ist gelangweilt. Immer nur Luxux – wie laaangweilig.
 
Jetzt gelüstet es ihm nach Macht. Er schminkt sich europäische Artikel ab, verkauft seine europäischen Luxuswagen und zwei Colliers seiner Frau Zsa Zsa Gabor, berichtet RTL.
All dies und mehr kann in seinem Online-Shop, der seit dem 23. April geöffnet ist, erworben werden. Vom Wahlkampf-Button bis hin zum Rolls Royce ist neben dem Diamant-Collier für nur 1 Million US-Dollar so einiges zu haben. Spenden sind natürlich auch möglich.
 
Ist er pleite? Stehen die Gläubiger Schlange?? Mitnichten.
 
Der Prinz hat neue Pläne, will seinem Leben eine Kehrtwende geben. Und dazu braucht er Geld, viel Bargeld.
Er hat nämlich den Plan, kalifornischer Gouverneur zu werden. Dazu muss natürlich ein Wahlkampf her, der ein kleines Vermögen kostet. (Es sollen 5 Millionen Dollar veranschlagt sein).
 
Natürlich muss er dazu auch amerikanische Autos kaufen. Prinz Frederic von Anhalt gehört keiner Partei an und besitzt die deutsche und die amerikanische Staatsangehörigkeit.
 
Für die Wahl zur Nachfolge von Arnold Schwarzenegger ist er bereits registriert. Bis Ende Juni benötigt er 10.000 Unterschriften
 
Zu seinen Wahlkampfversprechen gehört unter anderem die Legalisierung und Versteuerung der Prostitution und von Marihuana,  sowie Alkohol ab 18 Jahren zu gestatten, statt wie bisher ab 21 Jahren.
Im Manager Magazin ist zu lesen, dass er außerdem die Homo-Ehe einführen und die Grenze zu Mexiko öffnen lassen will.
 
Ausführlich kann man alles auf der Homepage des Prinzen lesen und mit verfolgen.

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