Rapper Bushido in 10 Jahren Bürgermeister von Berlin

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Bushido ist von den Jugendstrafen in Deutschland nicht überzeugt. In einem Interview meinte er, dass in Deutschland jeder einen Mord frei hätte. Mehr als 4 Jahre für Totschlag gäbe es nicht. Die Strafen sind zu gering für Gewaltverbrechen. Wenn es für Diebstahl "Handabhacken" geben würde, hätte er nie gestohlen. Er vergleicht die Jugendstrafanstalten in Deutschland mit einem Jugendclub.

Bushido saß selber einmal in U-Haft. Aber das sei nie sein Weg gewesen. Er wollte immer berühmt und reich werden und das funktioniert eben nicht als Kleinkrimineller. Geld entscheide in unserer Gesellschaft ob (Zitat): "ob du fickst oder der Gefickte bist"

Über seine Zukunft sprach der Skandalrapper auch. Perspektivisch plant er in 10 Jahren Bürgermeister von Berlin zu werden. Welche Partei er momentan seine Stimme geben würde, sagte er nicht aber über die Politik und die Politiker lässt er kein gutes Haar. Hier stecken sich alle nur Taschen voll und denken nur an sich selbst. Der Bürger interessiert nicht.

Bushido würde als Bürgermeister viele anders machen. Mit der Musik erreicht er viele Menschen, als Politiker will er auch viele Menschen erreichen.

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