Stefan Raab – der König von Deutschland

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Er wird mit Superlativen bedacht: „der König von Deutschland“, „der heimliche Sieger des Grand Prix“, die Rede ist von Stefan Raab.
 
Den Sieg von Lena beim Eurovision Song Contest in Oslo bezeichnet er als historischen Sieg in der Musikbranche.
 
Für diesen Erfolg hat er seit 12 Jahren unermüdlich gekämpft:
1998 schrieb er für Guildo Horn den Song „Guildo hat euch lieb“ unter dem Pseudonym „Alf Igel“, der damit beim ESC auf Platz 7 kam..
Im Jahr 2000 startete er selbst mit „Wadde hadde dudde da?“ und belegte Platz 5.
2005 ging er mit Max Mutzke an den Start. Dieser war von ihm mit „SSDSGPS“ (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) gecastet worden und landete auf Platz 8 beim Eurovision Song Contest.
 
„Schlag den Raab“ ist seine Lieblingsshow und in diesem Jahr wurde dann mit „Unser Star für Oslo“ die 18jährge Lena Meyer-Landrut entdeckt. (Ihr Schuldirektor sagte übrigens in einem Interview, Lena sei eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und Helge Schneider, aber immer fleißig, pünktlich und zuverlässig).
 
Natürlich wurde Raab auch dazu befragt, dass er und Lena für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen werden soll. In seiner gewohnt flappsigen Art meinte er, dass er sich das lieber zuschicken lassen würde, als selbst zur Verleihung zu erscheinen.
 
Übrigens hatte Raab 10.000,– Euro auf Sieg für Lena gewettet und somit gewonnen. Genaue Zahlen will er nicht nennen, aber er hätte die Summe vervielfacht und nach der Sommerpause würde es eine Party geben.
 

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