Grubenunglück in Neuseeland: 27 Bergleute verschüttet

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Nach einer Explosion in einer Kohlenmine in Neuseeland werden 27 Bergleute unter Tage vermisst, in manchen Medienberichten ist sogar die Rede von 30 Männern. Zwei Kumpel hatten sich retten können und werden nach dem Unglückshergang befragt. Während der Bürgermeister von 30 Bergleuten spricht, die vermisst werden, teilt der Betreiber der Mine mit, dass es 27 Kumpel sind. Allerdings wird auch gemeldet – es sollen sich drei weitere Männer in Sicherheit befinden.
 
Vor der Explosion war kurzzeitig der Strom ausgefallen und es wird vermutet, dass dadurch die Lüftung nicht mehr in Betrieb war und sich Gas ansammeln konnte, was dann explodierte.
Die genaue Ursache ist aber noch nicht bekannt.
 
In welcher Tiefe sich die Kumpel befinden, ist unklar. Theoretisch ist es möglich, dass sie sich in einen Schutzraum retten konnten. Jeder von ihnen hat für 30 Minuten Sauerstoff bei sich.
 
Zur Zeit wird noch geprüft, ob sich Gase in den Stollen befinden und die vor Ort befindlichen Rettungskräfte warten auf die Sicherheitsfreigabe, um mit der Suche und der  Bergung anfangen zu können.
 
Die Mine „Pike River“ gilt als eine der modernsten Neuseelands und ist erst seit einem Jahr in Betrieb.
 
Wie in Chile versammeln sich Angehörige oberhalb der Mine.

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