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Jetzt sparen mit Immobilien

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Zurzeit stehen die Zeichen gut, sich Geld für eine Immobilie zu leihen. Denn – wie fast immer im Leben – ist des einen Leid des anderen Freud`.

Bedingt durch die andauernde Eurokrise kann man nämlich Darlehen zur Immobilienfinanzierung im Moment zu Konditionen um die 3 Prozent und sogar noch darunter erhalten. (Von 1980 bis 1990 betrugen die Zinsen zum Beispiel im Durchschnitt fast 9 Prozent, 2010 waren es noch ca. 5 Prozent).

Zu beachten für den Kunden ist natürlich neben der Zinshöhe immer die Dauer der Zinsbindung, während die Geldgeber ihren Fokus unter anderem auf die Bonität und die Höhe des Eigenkapitals des Kreditnehmers richten.

Für diejenigen, die gerade einen Umzug ins Auge fassen oder sich mit dem Gedanken tragen, eine Immobilie zu kaufen, lohnt es sich also, die Konditionen der potentiellen Geldgeber gut zu vergleichen. Es soll wohl regionale Anbieter geben, die Baugeld mit einer Fünfjahresbindung unter 2,4 Prozent anbieten.

Experten empfehlen, bei derart niedrigen Zinsen die Tilgung über der üblichen 1 Prozent-Marke anzusetzen. Die VdP verdeutlicht das:

Für ein Darlehn von 100.000,– Euro mit 15jähriger Zinsbindung, einem Zinssatz von 7,9 % und einer 1prozentigen Tilgung sind 658,30 Euro monatlich zu zahlen.
Bei der gleichen Summe und Laufzeit, aber einem Zinssatz von 4,3 % könnte mit der gleichen Monatsrate eine Tilgung von 3,6 % vorgenommen werden, sodass man schneller als man denkt schuldenfrei ist. Beim vorgenannten Beispiel wären das dann statt rund 29 Jahren lediglich ungefähr 18 Jahre und eine erhebliche finanzielle Ersparnis.

Für die weitere Entwicklung der Zinsen besteht keine Einigkeit bei den Experten. Während die einen ein noch weiteres Sinken prophezeien, sehen andere ein Stagnieren oder auch durchaus wieder einen geringen, konjunkturell bedingten Anstieg.

Angaben ohne Gewähr

 

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