Do. Mai 26th, 2022

Im schwedischen Skelleftea lebte der ein Mann seit 40 Jahren auf der Straße. Seinen kargen Lebensunterhalt bestritt er durch das Sammeln von Leergut und ernährte sich von den Essensresten anderer.

Dachten zumindest (fast) alle anderen.

Als dieser Mann jetzt verstarb, hinterließ er 1,2 Millionen Euro. Wie das geht?

Er hatte den Erlös seiner gesammelten Flaschen klug in Aktien und Wertpapiere investiert Die notwendigen Informationen dazu bekam er aus der Wirtschaftszeitung, die er täglich in der Bibliothek gelesen hatte.

Und wo lässt ein Obdachloser solch ein Vermögen? Trägt er es ei sich? Irrtum, er hatte ein Konto in der Schweiz, Goldbarren in einem Schließfach und außerdem noch ein Girokonto mit 5.000,– Euro.

Als Erben hatte er seinen Cousin eingesetzt, weil dieser ihn regelmäßig besucht hatte. Dieser muss aber das Geld mit einem Onkel teilen, der Erbansprüche angemeldet hatte.

Von Astera

Ein Gedanke zu „Obdachloser hinterlässt 1,2 Millionen Euro“
  1. Er hatte natürlich einen Vorteil und einen Nachteil.

    Der Vorteil: Dadurch, das er wohl zu gut wie gar kein Geld ausgegeben hat kam ihm der Zinseszinseffekt mit voller Wucht zu Gute!

    Der Nachteil: Er hat natürlich kein besonders großes Einkommen gehabt.

    Das bestätigt aber wieder die These, die gar keine These ist:

    Um reich zu werden muss man nicht unbedingt viel Geld verdienen sondern viel wichtiger ist es so wenig Geld wie möglich auszugeben!

    Onassis

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