Schon wieder ein schweres Erdbeben, jetzt in China

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Wieder hat die Erde gebebt. Dieses Mal am frühen Morgen in China. mit einer Stärke  von 7,1 auf der Richterskala.
 
In der Provinz Qinghai bebte die Erde,  besonders betroffen sind die Städte Yushu und Jiegu, wo über 80 Prozent der Häuser zerstört sein sollen.
Da die Häuser meist aus Lehm und Holz gebaut sind, stürzten viele davon ein. Straßen sind zum Teil durch Erdrutsche unpassierbar oder zerstört und Soldaten suchen auch nach Verschütteten.
 
Bis jetzt ist die Rede von 67 Toten, die Zahl wird aber leider noch steigen.
 
Es wird befürchtet, dass viele Menschen im Schlaf überrascht wurden und unter den Trümmern begraben sind.
Ein Offizier hat berichtet, dass sich darunter auch Schüler von Grundchulen befinden sollen.
Technische und medizinische Ausrüstung soll kaum vorhanden sein, so dass vielfach mit den Händen in den Trümmern nach Opfern gesucht werden muss. 
 
Auch ein Staudamm auf dem tibetischen Hochplateau soll Risse aufweisen
 
Update um 9.30 Uhr: Mittlerweile wird von 300 Toten und über 8.000 Verletzten berichtet
Update um 12.40 Uhr: Die Berichte sprechen jetzt von 400 Toten und über 10.000 Verletzten

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