Sommerzeitumstellung am Wochenende vom 26. zum 27. März 2011

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Am Wochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden in der Nacht vom 26. Zum 27. März 2011 um 2.00 Uhr um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgestellt.

Es fehlt also eine Stunde Schlaf, was sich im Prinzip nicht dramatisch anhört. Jedoch scheint genau diese fehlende Stunde zum Teil schwere Auswirkungen zu haben:

Die Unfallstatistiken besagen, dass am Tag nach der Zeitumstellung die Zahl der Unfälle um bis zu 8 Prozent ansteigt.
Ebenso erhöht ist in den drei Tagen nach der Zeitumstellung die Zahl der Patienten, die mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Viele Menschen brauchen längere Zeit, um sich auf den neuen Wach-Schlafrhythmus einzustellen, klagen über Müdigkeit und Konzentrationsstörungen.
Die Symptome ähneln denen eines Jetlags.

Die Idee der Zeitumstellung ist bei weitem nichts Neues gewesen, als sie 1996 in der Europäischen Union vereinheitlicht wurde.

Erstmals eingeführt wurde sie 1916 in Deutschland, Österreich und Irland und wurde bis 1919 beibehalten. Ebenso von 1940 bis 1945.
1980 trat dann wieder eine Sommerzeitregelung in Kraft.

Der Grundgedanke war, die im Sommer längeren Tageslichtphasen zu nutzen und Energie zu sparen. 

Am Besten lässt man also das kommende Wochenende ruhig angehen mit einem langen Spaziergang an der frischen Luft. In diesem Sinne wünschen
wir unseren Lesern einen "Guten Rutsch" in die Sommerzeit!






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