Di. Jan 25th, 2022
 
Finstere Prognosen gehen durch die Medien: Wird Tief Daisy zur Katastrophe?
 
Der Katastrophenschutz, Krankenhäuser und Pannendienste sind gerüstet. Daisy ist im Anmarsch, hat die deutsch/österreichische Grenze passiert und für den Fall der Fälle sollte man Vorsorgemaßnahmen treffen:
 
Heizungen können durch die eisigen Temperaturen ausfallen und die Heizungsfirmen sind gnadenlos überlastet. Gut ist es, eine Ersatzheizung, optimal mit Gas betrieben, im Haus zu haben.
 
Falls der Strom über eine mehr oder minder lange Zeit ausfallen sollte, braucht man einen Vorrat an Kerzen und natürlich Streichhölzern. Ein Campingkocher mit Gaskartuschen verhilft dann zu einer warmen Mahlzeit. Taschenlampen mit Ersatzbatterien sind sicher nicht fehl am Platz. Und Bargeld im Haus ist ein Muss, weil ohne Strom auch die Geldautomaten keine Euros mehr ausspucken.
 
In manchen Lebensmittelmärkten und Discountern sollen sich bereits die Regale leeren, weil Hamsterkäufe für den Fall der Fälle getätigt werden. Ein vernünftiger Vorrat an Nahrungsmitteln im Haus erspart dann im besten Fall, bei den eisigen Temperaturen nach draußen zu gehen.
 
Beim fahrbaren Untersatz sollte man neben vernünftiger Bereifung und ggf. Schneeketten auf eine nicht zu altersschwache Batterie achten und im Zweifelsfall am Besten das Auto stehen lassen. Schon jetzt ist das Streugut knapp oder gar nicht mehr vorhanden, so dass mit sehr schlechten Straßenverhältnissen zu rechnen ist. Trifft die Wetterprognose ein, ist mit Schneeverwehungen und extremer Glätte zu rechnen. Wer zwingend unterwegs sein muss, rüstet sich am Besten mit heißem Tee, Decken im Auto und voll geladenem Handy aus, falls man eine Panne haben sollte.
 
Dementsprechend plane ich das Wochenende: Keine weiten Fahrten, am Besten gemütlich zu Hause bei einem heißen Tee einen Familiennachmittag machen!
 
Wenn auch hoffentlich diese ganz extremen Dinge ausbleiben, so kommt man doch ins Nachdenken. Wie sehr wir abhängig sind von der Technik zum Beispiel. Oder in welch schlimmer Situation sich Obdachlose befinden. Und – wie selbstverständlich für uns alle Annehmlichkeiten unseres Lebens sind.

Von Astera

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