Sa. Dez 4th, 2021
Tipps

TippsWenn es auch im Moment noch nicht wirklich kalt ist und wir das bevorstehende Weihnachtsfest und den sicher noch kalten Winter verdrängen, werden die Tage merklich doch kürzer. Zwar ist es seit der Umstellung auf die Winterzeit morgens recht zeitig hell, aber umso dunkler wird es schon am späten Nachmittag. Und umso größer wird der Wunsch, es sich daheim so richtig gemütlich zu machen. „Chill doch mal“ empfiehlt meine Tochter in dem Fall.

Chillen“ steht übrigens für entspannen, abhängen, sich beruhigen.

Will sie sich entspannen, chillt sie in ihrem Sitzsack und legt mir das auch immer wieder ans Herz. „Das ist soooo bequem“.

Als ich mich näher informiere, bin ich erstaunt, in wie vielen Variationen es Sitzsäcke gibt. Viele verschiedene Formen, Farben und Materialien warten auf den geneigten Nutzer. Aber was ist mit „Rücken“?, ich bin ja auch keine 16 mehr und möchte nicht wirklich Schmerzen erdulden. Schnell lerne ich jedoch, dass ein Sitzsack gerade gut für den Rücken sein kann. So wechselt man zum Beispiel öfter die Sitzposition und entlastet damit die Bandscheiben wesentlich mehr, als bei langem Sitzen in einer einseitigen Position. (Natürlich ersetzt das nicht eine Kräftigung der Rückenmuskulatur durch Sport und Bewegung).

Fast selbstverständlich ist aber die mentale Entspannung in einem Sitzsack – er passt sich nahezu jeder gewünschten Position an, man kann in ihm lesen, kuscheln, Musik hören, träumen. Und – als kleines Extra bildet er ein optisches Highlight in fast jedem Raum und für fast jeden Geschmack und Geldbeutel.

Übrigens – den Sitzsack gibt es schon seit über 50 Jahren. Meist ist er mit kleinen Styroporkügelchen bzw. Polystrol gefüllt und es gibt ihn auch für Haustiere, für drinnen und draußen, für Kinder oder schon fast in Größe eines Bettes, in dezenten Farben oder knalligen Mustern.

Ich jedenfalls werde mir zu Weihnachten ein solches „Exemplar“ gönnen oder schenken lassen

Von Astera

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