Auswanderer sucht Frau: Für das erste Date einmal um die halbe Welt

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Vor einem halben Jahr haben sechs Männer, die ausgewandert sind, einen Aufruf gestartet, dass sie eine Frau suchen, die zu ihnen ziehen will. Bei „Auswanderer sucht Frau“ werden ihre Geschichten vorgestellt, Moderation Daniela Katzenberger.

Auf den Philippinen lebt und arbeitet Hotelmanager Michael, der sich zwei Frauen – Carmen und Anke – eingeladen hat.
Anke ist Künstlerin aus Thüringen (ihre große Liebe ist im Moment ihr Schäferhund), ihre Tochter ist erwachsen und sie kann es sich sehr gut vorstellen, auszuwandern. Wirklich begeistert ist sie nicht, dass Michael zwei Frauen für die Probewoche ausgewählt hat und lässt nicht unerwähnt, dass es schon Stutenbissigkeit unter Frauen gibt.
Nach einem gemeinsamen Kaffee weist Michael darauf hin, dass es Zeit wird, ihre Mitbewerberin abzuholen. (Bei zwei Frauen wird es entspannter für ihn, weil sich dann seiner Meinung nach „beide ins Zeug legen“, denkt er)

Anke bevorzugt es, im Auto zu warten, während Michael Entspannungstrainerin Carmen abholt. Als erstes fällt ihm auf, dass Carmen größer ist, als von ihm angenommen. Diese will aus der Situation, mit einer weiteren Frau in Konkurrenz zu treten,  das Beste machen.

Dem 45jährigen gefällt es (noch), dass zwei gut aussehende Frauen den weiten Weg auf sich genommen haben, um ihn kennen zu lernen
Anke findet,  er ist sympathischer, attraktiver und schlanker als im Fernsehen und auch Carmen ist „positiv überrascht“.
Nach Meinung von Daniela Katzenberger sind beide sehr interessiert an Michael, es verspricht spannend zu werden Sie nennt das das „Hundeknochensyndrom“. Jahrelang könne ein Knochen vergraben gewesen sein und sobald einer Interesse daran zeigt, täten das auch andere, erklärt sie

Florian lebt seit drei Jahren mit seinem Vater in Neuseeland. Der 27jährige stellt Skulpturen und Karten aus Aluminium her und träumt von Kindern, Haus und Hund. Und natürlich von seiner Traumfrau.
Ihn besucht Studentin Julia aus Niedersachsen und zur Begrüßung hat Florian für sie einen Maori-Chor engagiert. Beide scheinen auf Anhieb sehr angetan von einander zu sein.
Nach ein wenig Schwierigkeiten, Julias schweren Koffer ins Haus zu bugsieren, zeigt Florian sein Reich, vor allem die atemberaubende Aussicht.
Sie hat zwei Kartons „Lüttje Lage“ mitgebracht, was das Gewicht ihres Koffers erklärt und das probieren sie auch gleich aus.
Florian gesteht, dass er sich auf den ersten Blick in Julia verguckt hat.
Daniela Katzenberger überlegt, ob Florian – da er schon Probleme mit dem Koffer hatte – genug Power für Julia hat.

Der 47jährige Eberhard wohnt in Peking in einem Luxusappartement, hat einen guten Job, wohl auch genug Geld und einen Chauffeur. Was ihm fehlt, ist eine Frau, mit der er auf der ganzen Welt zuhause sein und eine Familie gründen kann.
Entschieden hat er sich für Tanja, die er mit einer roten Rose begrüßt.
Eine neue Erfahrung ist es für sie, in einer Limousine von einem Chauffeur gefahren zu werden, auch Peking findet sie faszinierend. Von seinem Appartement ist sie ebenfalls beeindruckt: eleganter, südostasiatischer Stil und für das Heimatgefühl eine Kuckucksuhr im Schlafzimmer.
Schlafen wird sie allerdings in einem 4-Sterne Hotel.
Noch sind sie etwas zurückhaltend in ihren Äußerungen über den anderen, sehen aber durchaus Chancen.

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