Auswanderer sucht Frau: Sekt zum Frühstück, Rotwein im Bett

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Sechs Auswanderer suchen in der Ferne nach einer deutschen Frau.

Hotelmanager Michael hatte sich gleich zwei Mädels auf die Philippinen eingeladen: Entspannungstrainerin Carmen und Künstlerin Anke.
Beide finden ihn mehr als sympathisch und Michael muss sich irgendwann in nicht allzu ferner Zeit entscheiden, eine der Damen nach Hause zu schicken.
Von Anke erhält er ein selbst gemaltes Kuhbild und von Carmen Schnee aus Deutschland in einer Dose.
Sie erhalten eine Führung durch sein Hotel-Ressort, Carmen überlegt schon, sie könnte dort hervorragend Kurse geben und Anja könnte sich gut vorstellen, ohne Bedenken dorthin zu ziehen.
Michael ist leidenschaftlicher Taucher und Anke und Carmen bekommen nacheinander Tauchunterricht von ihm im Hotelpool. Anke ist begeistert, denn sie hatte Michael das erste Mal für sich und das Tauchen vermittelt ihr Freiheit, sagt sie. Für Carmen ist es auch ein besonderes Erlebnis.
Daran anschließend gibt es einen Whirlpool-Aufenthalt zu dritt. Jetzt möchte er wissen, warum beide nicht liiert sind.


In Peking hat Tanja ihre Probewoche mit Geschäftsmann Eberhard begonnen. Morgens holt er sie aus ihrem Hotel ab und bringt europäisches und chinesisches Frühstück mit. Sie ist zwar offen für Neues meint sie, aber zieht dann doch das europäische Frühstück mit Croissants vor, während Eberhard chinesische Fleischtaschen mit Schweinefleischfüllung bevorzugt. Sie muss nicht alles essen und machen, meint sie.
Eberhard will ihr aber auch zeigen, was in China anders ist und beginnt mit einem kleinen Chinesisch-Crashkurs. Anschließend geht es auf einen traditionellen, chinesischen Markt. Totes Geflügel mit Kopf und Krallen ist nichts für Tanja, bei einigem hatte sie das Gefühl, sich übergeben zu müssen. Das ist nicht ihre Welt, meint sie. Beim Anblick des lebenden Seafoods kommen ihr die Tränen, was Eberhard „herzig“ findet.
Vergleicht sie Peking mit München, zieht Peking im Moment anscheinend noch den Kürzeren.
Mit chinesischer Hausmannskost in einem kleinen Hinterhofrestaurant will Eberhard testen, wie sie sich so mit den Gegebenheiten abfinden kann. Nach dem vegetarischen Menü ist Tanja begeistert und Eberhard zufrieden mit ihrer Reaktion.

Ein absolutes Muss ist die Chinesische Mauer. Dort fragt sie nach, warum Michael sich denn keine chinesische Frau sucht. Er möchte schon eine Frau mit den gleichen Wurzeln und immer nur chinesisch sprechen möchte er auch nicht, erklärt er. Bis jetzt scheint alles gut zu werden bei ihnen, wenn man die Blicke richtig deutet.
Abends verwöhnt er sie mit einem Fußbad, was sie sehr beeindruckt und so fragt sie gleich mal nach, ob sie denn in Peking auch Arbeit finden könne. Zuerst einmal muss die Sprache auf die Dauer von bis zu zwei Jahren erlernt werden, erklärt Eberhard, der es gut findet, dass Tanja unabhängig ist und mit beiden Beinen im Leben steht.


Unternehmer Florian und Studentin Julia hatten sich in Neuseeland auf Anhieb verstanden. Der erste Tag beginnt mit einem von Florian zubereiteten Sektfrühstück und einem Versprechen. Wenn Julia nach Neuseeland zu ihm ziehen würde, könnte sie zumindest jeden zweiten Tag mit einem Frühstück von ihm rechnen.
Und er zeigt ihr nicht nur Land und Leute. Sondern zuerst einmal eine Ranch, um Julias Reitkünste zu testen, was sich zur Zufriedenheit aller entwickelt.
Abends schlägt Florian vor, gemeinsam in ihrem Bett ein Glas Rotwein zu trinken. Mit der Zusage, er geht danach gleich wieder. Er hält sein Versprechen auch, aber erst nach dem ersten Kuss.
Der erste Eindruck ist „supi“, sagt Julia und wenn dann der zweite und dritte und vierte auch gut ist, dann will sie weiter sehen.

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