Bauer sucht Frau

Schwiegertochter gesucht: Hannelore und Petra gehen freiwillig nach Hause

| Keine Kommentare

Bauer sucht Frau

 

Drei Damen sind bei Klaus zu Besuch, sie schlafen in einem Zimmer und er weckt sie morgens – mit einem Küsschen auf die Wange. Für die Ladies geht es in den Hühnerstall, wo Küken geschlüpft sind. Jede darf einem Küken einen Namen geben. Jiraporn nennt ihres „Ui“, was thailändisch ist und auf deutsch „für immer“ heißt. Das Küken von Hannelore soll „Lore“ heißen und Margit nennt ihres „Goldschatz“. Weil es so niedlich ist wie Klaus und eine goldene Farbe hat, erklärt sie. Und Jiraporn erweitert den Namen auf „Ui-Klaus“ – „Für-immer-Klaus“.
Hannelore nutzt einen ungestörten Moment, um mit Klaus zu reden. Sie gesteht, dass sie sich nicht wirklich wohl fühlt und sich ein Leben auf dem Hof nicht vorstellen kann. Klaus akzeptiert das, Margit würde am liebsten jubeln und Jiraporn ist sogar ein wenig traurig und bricht in Tränen aus. Sie hat Mitleid mit Hannelore, meint sie und dass sie um Klaus kämpfen will.
Am Abend wird es thailändisch: Jiraporn will ihm ihre Kultur und ihre Familie zeigen. Nach gemeinsamen Fotoschauen wird getanzt. Klaus sitzt erst auf dem Sofa, so etwas kennt er nicht, macht dann aber gern und mit Freude mit.

In Thüringen hat Maik sich für Petra in der Kennenlernwoche entschieden. Es startet einen Trick, grinst er, denn er hat seine Zwei-Mann-Sauna im Keller angeheizt. Weil – gern möchte er sie unbekleidet sehen. Als ihr warm ist, empfiehlt er, doch den Bikini auszuziehen…..vergeblich. Später wird es nicht ganz so harmonisch. Petra ist nach draußen gegangen, um zu rauchen. Eigentlich sucht er eine Frau, die wenig oder gar nicht raucht, erklärt Maik ihr und fragt, ob Petra für ihn das Rauchen aufgeben würde. Sie kann das nicht vom jetzt auf gleich, wendet sie ein, sie will einen Mann, der sie so liebt wie sie ist. Er sucht den Rat seiner Mama, er braucht eine Frau, „die den Maik so gut findet wie er ist und eine Frau die nicht rauchen tut“. Eigentlich egal, denn inzwischen hat Petra ihre Siebensachen gepackt und ist weg. Zwar will er sie noch am Bahnhof erreichen, kommt aber zu spät. Wirklich versteht er das nicht, sagt er, denn sie hätte etwas von Liebe gesagt.

Auch bei Alfred ist nur noch eine Frau zu Gast: Birgit, mit der er die Nacht in seinem Bett verbracht hat. Seine 82jährige Mama Lona kommt mit Frühstück ans Bett. Und schon beschließen beide, dass das Single-Leben jetzt vorbei ist. Später werden gemeinsam Fotos angeschaut und Mama Lona blickt auf ihre eigene 35jährige Ehe zurück. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind wichtig für eine Beziehung, Kumpel sollten die Partner im Idealfall sein, empfiehlt die alte Dame.
Bevor Birgit abreist, will Alfred von ihr wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Sie würde gern zu ihm kommen und mit ihm etwas aufbauen. Aber wie sind seine Gefühle? Sein Bauchgefühl erzählt, das passt, strahlt Alfred, der sich eine gemeinsame Zukunft mit Birgit wünscht. Eine Zukunft, in der natürlich auch seine Mama einen Platz haben sollte.
Als Birgit abreist, ist die Mama nicht nur traurig, sondern freut sich auf das Wiedersehen mit Birgit. Besonders auch darauf, dass diese dann ihre Pferde mitbringt.

Nadja hatte sich von Ingo verabschieden müssen, die erste Woche war vorbei. Drei Wochen später kehrt sie zu ihm zurück, seine Eltern warten schon mit Kaffee und Kuchen auf sie. Ingo hat eine Überraschung für sie, Ketten mit jeweils einem halben Herz. Eine Hälfte für sie und eine Hälfte für ihn. Als Zeichen dafür, dass sie zusammen gehören.
Als das junge Paar unterwegs ist, bereiten die Eltern eine Überraschung vor: In verschiedenen Schachteln werden ein Stadtplan von Paris, ein Französisch-Wörterbuch und mehr verteilt. Papa Lutz ist sehr kreativ, malt ein Bilderrätsel und versteckt das in einem Baguette.
Nadja löst das Rätsel, was Ingo nicht so einfach fand. „Paris“ kommt heraus. Ja…und? Die beiden finden als nächstes Tickets von Köln nach Paris. So geht es für das junge Paar in die Stadt der Liebe. Ingo grinst „Nicht schlecht!“ und der Papa mahnt, er soll daran denken, was er ihm beigebracht hat. Die Nacht wird genutzt – um ein wenig französisch zu lernen. Irgendwann kommt Papa Lutz zum Gutenachtsagen und mahnt „Macht nicht zu lange!“.

Reibekuchen von Mama Heidi gibt es für ihren Sohn Stefan und seinen Damenbesuch. Der 31jährige hat Sonja und Melanie zu sich eingeladen. Auf dem Weg vom Bahnhof nimmt Sonja sofort seine Hand, was ihn sehr überrascht. Gemeinsam mit ihr holt er ihre Konkurrentin und Mitbewerberin vom Bus ab.
Zuhause angekommen, ist die Mama zuerst einmal eher von Sonja angetan, die ihr auf Anhieb sympathisch ist und sie herzlich begrüßt. Ein wenig Kritik gibt es nach dem Essen von Melanie, aber nur für die Kamera: Die Reibekuchen hätten nach Fertigprodukt geschmeckt und die Form von Einlegesohlen gehabt. Stefan verkündet, dass seine Bewerberinnen im Hotel schlafen werden, er hat für sie ein Doppelbettzimmer reserviert. Bei ihm geht das leider nicht, denn er hatte einen Wasserschaden. Es gibt noch Gastgeschenke: Von Melanie einen „Malocherpott“ und etwas Süßes und Sonja hat ihm ein T-Shirt bemalt.

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.