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Schwiegertochter gesucht: Heiratsantrag unter dem Eiffelturm

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Bei Mikey beginnt die Kennenlernwoche für ihn mit Nadine und Franziska-Nicole. Nach der ersten Nacht fragt er nach, ob die Damen Frühstück möchten. Kaffee und Zigarette hat er im Angebot…..
Sein Bartagam soll einen Namen bekommen und Mikey lädt zur Besichtigung in sein Schlafzimmer ein. Dort macht Franziska-Nicole den Staubtest, der schlecht ausfällt und beschließt, dass es Zeit wird, dass eine Frau ins Haus kommt. Auch der von Nadine ausgeführte Betttest stellt diese nicht zufrieden.
Am Abend gibt es zusammen mit den Eltern ein pantomimisches Liederraten. Franziska-Nicole kann sich Mikeys Eltern gut als Schwiegereltern vorstellen.

Ingo und Nadja sind in Paris und sitzen in einem Straßencafe. Mit dabei ist der Laptop und Ingo diktiert ihr seine Geschichte weiter. Er ist inspiriert und fühlt sich wie ein Künstler, meint er. Das Paar darin fliegt in Richtung der untergehenden Sonne, das von Nadja vorgeschlagene Ende hat er abgeschmettert, es war ihm nicht romantisch genug.
Viele, viele Stufen führen das Paar zur Sacre Coeur, wo sie hoch über Paris ein Erinnerungsfoto mit der guten alten Polaroid machen lassen. Im Künstlerviertel Montmatre lassen sie sich noch von einem Straßenmaler ein Karikatur von sich anfertigen, das wird ein Geschenk für Ingos Eltern.
An der Seine gibt es mit Baguette und Wein ein Picknick.
Wenig später „parkt“ er Nadja unter dem Eifelturm, er muss noch ein Telefonat tätigen…..er wollte eigentlich Nadja einen Heiratsantrag machen, aber er braucht noch einen Rat. Vom Papa. Dieser rät ihm, das abends zu machen, wenn der Eifelturm beleuchtet ist. Und Verlobungsringe – die soll er in ein Sektglas tun – aber aufpassen, dass Nadja ihren Ring nicht verschluckt. „Da freuen Mama und Papa sich!“
Am Abend bereitet Ingo alles vor, verbindet Nadja die Augen und führt sie zu zwei gefüllten Sektgläsern. Er kniet vor ihr nieder und bittet sie, seine Frau zu werden, „Natürlich“ sagt sie und wird gewarnt, dass sie das Glas nicht austrinken soll. Denn unten am Boden liegt der Verlobungsring.

Stefan und Melanie ziehen sich am Badesee in der Umkleidekabine um. Als sie zu Sonja an den Strand kommen, findet diese, ihre Konkurrentin sieht ein wenig „Richtung Planschkuh“ aus. Im Wasser kommt es zu ersten Küssen zwischen Sonja und Stefan, daraufhin zieht es Melanie vor, nach Hause zu fahren.
Zuhause verkündet Stefan seiner Mama, dass es zwischen ihm und Sonja gefunkt hat und Melanie sich verabschiedet hat. Er will ihr dann mit einem romantischen Abend zeigen, dass er sich in sie verliebt hat. Ein Picknick im Kerzenschein am See hat er vorbereitet und überreicht als Geschenk eine Kette mit einem Schmetterling. Sonja denkt, das ist der Beginn einer großen Liebe.

In Niedersachsen weckt Klaus seine Ladies mit der Ankündigung auf einen Abenteuerausflug. Sie sollen sich hübsch machen, fordert er. Er hat einen Tag im Freizeitpark geplant, bei einer Attraktion zieht sich Jiraporn zurück, denn hier ist das Gewicht auf 90 Kilo je Sitz begrenzt. Bei Rennschweinen auf Schienen sind alle drei dabei. Margrit siegt, Jiraporn hat viel Spaß und Klaus gibt im Prinzip auf, sagt aber, dass er sie hat gewinnen lassen. Anschließend geht es zur Wildwasserbahn, was mit viel Kreischen und Gackern abläuft. Klaus beschließt, er kauft ein Foto von ihnen während der rasanten Fahrt. EIN Foto, wer es bekommt, sagt er noch nicht.
„Jirapron du bist sehr lustig, mit dir kann man gut auf Feste gehen, du bringst alle in Stimmung. Und Margrit ist eine gute Hausfrau, das brauche ich!“, verkündet Klaus im Hühnerstall. Zum Abschied erhält die Thailänderin das Foto. Bei einem Spaziergang will Margrit wissen, was Klaus von Liebe und Treue hält. Die beste Frau in seinem Leben ist derzeit seine Hündin Kia, erklärt Klaus und küsst sie……die Hündin….oder umgekehrt. Jetzt erklärt Margrit, dass SIE sich JETZT garantiert von ihm nicht küssen lassen würde. Der Hygiene wegen. Und später meint sie, dass diese Art einen Hund zu küssen, ihrer Meinung nach nichts mehr mit Tierliebe zu tun hat.

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