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Schwiegertochter gesucht: Vor der Liebe soll der Kammerjäger kommen

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Zum ersten Mal haben Ingo und Nadja eine gemeinsame Nacht verbracht, Ingo freut sich am Morgen und gesteht: Seit gestern ist er keine Jungfrau mehr, seine Auserwählte hat ihn zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht. Er beginnt den Tag mit Frühstück im Bett: Sekt und Brötchen mit Schaumküssen aus der Mikrowelle gefüllt. Und mit seinen Vorstellungen von einer Beziehung, die Nadja sehr gut findet.
Später nehmen sie ein erstes gemeinsames Projekt in Angriff und bauen ein neues Gehege für die Meerschweinchen. Und hier taucht das Thema Zusammenziehen schon auf. Nach einem Abgleich wer was kann, ist Ingo sicher. Einer gemeinsamen Zukunft steht nichts im Wege. Zur Feier des Tages lädt er alle zum Essen in einem japanischen Restaurant ein. Zusammenziehen, heiraten und Kinder kriegen, das ist Thema.
Wieder zuhause angekommen, malt er für seine Nadja ein großes Kreideherz auf die Straße mit dem Inhalt „Ich liebe dich“, ein Symbol für die „zwei, drei Millionen Schmetterlinge“, die er im Bauch hat.
Hier geht die Woche für das Paar zu Ende und Nadja muss vorerst abreisen, ein Abschied, der nicht nur Ingo sehr schwer fällt. Für die Eltern ist die 19jährige die Traumschwiegertochter. Und Ingo hat einen Spitznamen für seine Traumfrau. „Häschen“ – „Mein kleines, süßes Häschen“.

Bei Hühnerwirt Klaus und seiner Mama sind gleich drei Frauen zu Besuch. Thailänderin Jiraporn füttert als erstes die Hühner und möchte ihm zu gern beweisen, dass sie sich gut um ihn, seine Mutter und den Haushalt kümmern kann. Hannelore fühlt sich im Hühnerstall so gar nicht wohl, diesen Gestank erträgt sie nicht, schon mal gar nicht vor dem Frühstück. Sie kann sich auch nicht wirklich vorstellen, bei ihm zu leben. Margit dagegen meint, sie ist die einzige, die sich wirklich um Klaus bemüht und sieht nur zwischen ihnen eine Zukunft. Er würde in ihr „Budget“ fallen, sagt sie.
Es kommt die Idee von Margit, mit Klaus Waffeln zu backen. Hannelore und Jiraporn sollen in den Keller gehen, um eingemachte Früchte zu holen. Auf dem Tisch entdecken sie eine Schüssel mit undefinierbarem Inhalt. „Das könnte Krautsalat sein“ überlegt Klaus, der müsste aber schon länger da stehen und ist wohl in Vergessenheit geraten. Jiraporn ist begeistert von den Vorräten, die Klaus alle selbst eingemacht hat, Hannelore findet den Inhalt der Gläser zumindest optisch schon mal nicht ansprechend.
Auch seine Freunde sollen die drei Kandidatinnen kennenlernen. Im gemeinsamen Schlafzimmer der Ladies bringt Hannelore die Schüssel im Keller zur Sprache. Sie denkt, sie würde erst einmal einen Kammerjäger durchs Haus schicken, bevor sie einziehen würde. Margit zeigt Verständnis und sieht das als Junggesellenproblem an und Jiraporn findet, man sollte über so etwas hinweg sehen und als Frau für Ordnung sorgen.

Maik sitzt mit seiner Mutter sowie Petra und Manuela am Frühstückstisch. Jedenfalls so lange, bis Maik sich mit seiner Mutter zurückzieht. Es geht darum, eine der beiden Frauen nach Hause zu schicken. Sie entscheiden sich, sich von Manuela zu verabschieden. Maik denkt, Petra sei vielleicht eher die Richtige für ihn.
In strömendem Regen verkündet Maik unter einem historischen Baum „der Henkerseiche“ seine Entscheidung. Dazu hat er ein Herz aufgehängt, das die Frauen mit Stöcken kaputt schlagen müssen. Darin ist ein Foto von Manuela. Was hat das zu bedeuten? Nicht das, wonach es den Anschein hat. Denn Manuela ist diejenige, für die das Experiment hier endet. Sie ist enttäuscht und flüchtet nahezu. Nur von Maiks Mama verabschiedet sich die 44jährige, viele Tränen fließen hier.
Am Abend spielen sie zu dritt „Märchen Memory“ und haben viel Spaß dabei.

Bei Alfred fegen die Frauen den Hof, seine 82jährige Mama Lona sitzt auf der Bank in der Sonne und freut sich, auch mal andere arbeiten zu sehen. Ihre Kräfte nicht mehr aus zu dem, was sie gern tun würde. Auch hier wird eine Entscheidung getroffen – Birgit wird diejenige sein, die bleiben darf. „Wer bleibt und wer nicht?“ fragt Alfred die Frauen und verkündet, dass Franziska nicht der Mensch ist, mit dem er eine gemeinsame Zukunft sieht. Während Franziska bittere Tränen vergießt, fallen er und Birgit sich in die Arme. Auch Mama Lona ist traurig und verspricht, dass die Tür für Franziska offen stehen wird, solange sie noch am Leben ist. Aber – mit der Wahl ihres Sohnes ist sie zufrieden, auf ihre Zeit als Schwiegermutter freut sich die alte Dame.
Am Abend sitzt das Paar vor einem Lagerfeuer und rückt ganz eng zusammen. Es wird recht kuschelig, Alfred glaubt, es könnte sich etwas entwickeln und Birgit ist sicher nicht abgeneigt. Auch hier geht die Woche zu Ende, und ein wenig wird die Zukunft geplant.

Heute kommt Stefan neu dazu, der eine Frau sucht, die sich auch mit seinem Minizoo arrangieren kann, mit seiner Mama sucht er die Bewerberinnen aus, die ihn besuchen dürfen. Es werden Sonja und Melli sein, beides allein erziehende Mamas.

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