Wenn die Katzenberger ermittelt………

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„Frauchen und die Deiwelsmilch“, ein Krimi mit einem ausgefallenen Namen.

In der Hauptrolle eine Bankangestellten, deren Hobby es ist, als Ermittlerin tätig zu sein und die sich im echten Leben selbst wundert, dass sie für die Rolle auserkoren worden war. Die sich durchaus ein wenig gespiegelt sieht, denn auch als Kommissarin ist sie seine Tussi allerdings in abgeschwächter Form, meint sie selbst.

Die Rede ist von der Katze, von Daniela Katzenberger, die gestern Abend auf ARD in einem Krimi zu sehen war. Viele hatten sicher erwartet, dass die junge Frau sich selbst spielen wird, bzw. eben die Katze bleiben wird.

Daniela Katzenberger hat aber schon vieles gemacht, was sicher einige zum Scheitern verurteilt hatten:  Mit einer Doku-Soap hatte alles begonnen, ein Café folgte, ein Modelabel und einiges mehr.

Geschauspielert hat sie noch nie und so wurde ihr vier Wochen lang ein Schauspiel-Coach an die Seite gestellt, der Krimi spielt in ihrer Heimat, der Pfalz und sie selbst hat im Nachhinein erkannt, dass es nichts Unromantischeres als einen Filmkuss gibt.

„Frauchen“ heißt übrigens der (zugelaufene) Dackel der Hobby-Ermittlerin Miri Marxer und „Deiwelsmilch“ ist ein Weinberg.

Wir wollen nicht zu viel erzählen, denn wer den Film noch nicht gesehen hat, kann das auf der ARD-Mediathek nachholen. Zusammenfassend ein wenig Krimi, etwas Komödie und einiges von der „Katze“, aber deutlich abgeschminkt und sehr sympathisch. Und nicht zu vergessen, der Dackel – er erobert sicher die Herzen aller Zuschauer.

Die Rolle wurde ihr auf den Leib geschneidert, hieß es. Und – wenn man so überlegt – stellt man sich die „Katze“ oder eigentlich mehr die Daniela im echten Leben genauso vor, wie die „Miri“ im Fernsehen. Eine junge Frau, die ihre Ziele verfolgt und sich nicht unterkriegen lässt.

Vielleicht hat sie jetzt auch ihr Ziel "Traummann" erreicht, denn sie hat seit kurzem den 46jährigen Lucas Cordalis (den Sohn von Costa Cordalis) an ihrer Seite.

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