Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche

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Unter Alkoholeinfluss im öffentlichen Leben – ist das ein Vorbild?

Während einerseits die Zahl der Jugendlichen, die betrunken in Krankenhäuser eingeliefert werden, dramatisch angestiegen ist, sind in den Medien immer wieder Stars und Promis zu begutachten, die fast von der Bühne fallen, sich kaum noch artikulieren können oder gackernd etwas von sich geben, was keiner außer vielleicht sie selbst verstehen kann. Noch viel erschreckender finde ich, dass das Ganze auch noch gesendet wird.
Statt zum Beispiel David Hasselhoff gar nicht mehr ans Mikro zu lassen, darf er noch seine „Rede“ halten.
Wem von uns würde es schon einfallen, volltrunken auf der Arbeit zu erscheinen? Und von welchem Chef würde das akzeptiert werden? Im Alltag hätte das Konsequenzen und würde nicht noch als I-Tüpfelchen lustig kommentiert werden.
Es wird immer wieder von der Vorbildfunktion gesprochen. Kinder und Jugendliche orientieren sich an dem, was ihnen vorgelebt wird, so heißt es. Gilt das denn nur für Eltern und Erzieher???

Wer in der Öffentlichkeit steht, hat sicher viel von seiner Privatsphäre eingebüßt. Aber neben der Arbeit, dem Geld verdienen und durchaus auch einmal feiern, sehe ich auch eine Verantwortung: So aufzutreten, dass auch Kinder und Jugendliche kein schlechtes Vorbild präsentiert bekommen.

Fehler haben und machen wir alle und in diesem Zusammenhang gilt mein vollster Respekt der Landesbischöfin Käßmann.
Dieser Artikel stellt meine höchstpersönliche Meinung dar und kann gerne kommentiert werden!
In diesem Sinne
Eure Uschi

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